Abo
  • Services:
Anzeige
Ein CNC-gesteuerter Thermodrucker schreibt Hello World auf einen Toast.
Ein CNC-gesteuerter Thermodrucker schreibt Hello World auf einen Toast. (Bild: Flickr/Windell Oskay/CC BY 2.0)

Genießbare Mahlzeiten aus Proteinpulver

Anzeige

Das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) strebt sogar die komplette Produktion - also auch den Garprozess - mit dem 3D-Drucker an. Dabei soll beim Platzieren mit dem Extruderkopf die Lebensmittelpaste direkt erhitzt werden.

Ein konkretes Produkt hat die Firma Natural Machines mit dem Drucker Foodini auf den Weg gebracht. Bei Markteinführung soll das Gerät für etwa 1.000 Euro erhältlich sein. Zielgruppe sind sowohl gastronomische Einrichtungen als auch Privathaushalte. Dabei sollen sich die Nutzer einfach ein Rezept aus einer Onlinedatenbank aussuchen - oder ein eigenes kreieren - und dann per Internet die Daten an den Drucker schicken. Der übernimmt dann die Zubereitung.

An der Vorhut des Foodprint-Fortschritts marschiert auch die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa. Sie hat erst im vergangenen Jahr mit dem texanischen Unternehmen Systems & Materials Research Corporation für die Entwicklung eines 3D-Druckers zusammengearbeitet. Die Maschine soll aus Proteinpulver genießbare Mahlzeiten machen. Das Protein selbst will Unternehmenschef Anjan Contractor unter anderem aus Insekten gewinnen. Der Nachrichtenseite Quartz sagte er: "Unser Ziel ist es, alle Kohlenhydrate, Proteine sowie Makro- und Mikro-Nährstoffe in Pulverform bereitzustellen. Wir entziehen ihnen die Feuchtigkeit und so wären sie vielleicht 30 Jahre genießbar."

Ein mögliches Gericht: eine Pizza aus dem Drucker, die dann nur noch zum Überbacken in den Ofen muss. Tatsächlich arbeitet die Nasa inzwischen nicht nur an dieser Technologie, sondern sogar an Lösungen für den 3D-Druck in der Schwerelosigkeit. Damit könnten sich Astronauten bei ihren Missionen im All per Knopfdruck selbst ernähren - fast wie Captain Picard auf der Enterprise.

 Interessenten gibt es bereits

eye home zur Startseite
cry88 14. Mär 2014

Inwiefern ist es gesünder ein Steak erst vorher in den Mixer zu packen und dann...

cicero 13. Mär 2014

Die technischen Mittel und Methoden wären ja da. Aber es sieht ganz danach aus, als ob...

captaincoke 13. Mär 2014

Das. Zu glauben die Dinger könnten auf absehbare das Welthungerproblem lösen, ist...

furanku1 13. Mär 2014

Nein, eben gerade nicht. Es sind doch gerade die aktuellen technischen Hypes, die in der...

foobar2342 13. Mär 2014

Kennt noch wer http://de.wikipedia.org/wiki/Brust_oder_Keule mit Louis de Funès . Tja...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Bühler Motor GmbH, Nürnberg
  3. Storch-Ciret Business Services GmbH, Wuppertal
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 9,99€
  3. 23,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Globalfoundries

    AMD nutzt künftig die 12LP-Fertigung

  2. Pocketbeagle

    Beaglebone passt in die Hosentasche

  3. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  4. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  5. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  6. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche

  7. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  8. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  9. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  10. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Mobileye hat die Zusammenarbeit beendet...

    johnDOE123 | 08:31

  2. Re: die hätten vor dem unfähigen LG Köln klagen...

    Arestris | 08:29

  3. Re: Vergleich mit Asus Zenbook UX360CA-C4227T

    DeathMD | 08:21

  4. Re: Apple könnte das iPhone auch pünktlich...

    CopyUndPaste | 08:18

  5. Re: Als Android-Nutzer beneide ich euch

    logged_in | 08:09


  1. 08:11

  2. 07:21

  3. 18:13

  4. 17:49

  5. 17:39

  6. 17:16

  7. 17:11

  8. 16:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel