Verfügbarkeit und Fazit

Inzwischen ist das Fonepad bei diversen Onlinehändlern erhältlich. Asus nennt einen Listenpreis von 230 Euro.  

Fazit

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Erstaunlich ist, wie sich die Optimierungen für Android auf der vergleichsweise schwachen Atom-CPU von Intel auswirken. Bemerkten wir anfangs noch deutliche Ruckler und sogar Aussetzer, sind nach den zahlreichen Updates kaum mehr welche spürbar. Selbst umfangreichere Spiele wie Angry Birds starten auf dem Fonepad mit der Intel-CPU genauso schnell wie auf dem Nexus 7 mit seinem Tegra-3-Chip mit vier Kernen. Lediglich richtig große Spiele wie der Ego-Shooter Nova 3 brauchten zum Laden deutlich länger, spielten sich aber dann genauso flüssig wie auf dem Nexus 7.

Am Display ist die schnelle Verschmutzung zu bemängeln. Wer gerne mit Tablets fotografiert, wird sicherlich eine kräftigere Kamera vermissen. Wir würden lieber etwas mehr zahlen und dafür ein besser geschütztes Display und eine bessere Kamera bekommen.

Insgesamt macht das Fonepad aber einen guten Eindruck. Für das Telefonieren in der Öffentlichkeit würden wir zwar eher ein Headset benutzen, mit UMTS-Modul und vor allem der langen Laufzeit ist es aber ein tolles Gerät für unterwegs. Während das Nexus 7 mit UMTS-Modul für 300 Euro verkauft wird, wird das Fonepad für etwa 230 Euro angeboten - ein Schnäppchen.

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 Lange, lange Laufzeit
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Clusternate 03. Jun 2013

Das Problem bei deinem Wunschandy ist die Größe des Handy. Es ist kaum möglich 2000mAh in...

d1m1 01. Jun 2013

Du kannst mit den Samsung Tabs auch telefonieren, zumindest mit dem Galaxy Tab 2 7.0...

jejo 01. Jun 2013

Das hat niemand gesagt. Das hat niemand verlangt. So wird das nix mit dem Diskturieren.

peterkleibert 31. Mai 2013

Muss jeder seinen geistign Müll im Netz abladen?



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