• IT-Karriere:
  • Services:

Fördergebiete: Telekom schaltet Vectoring für 405.000 Haushalte frei

Einfaches Vectoring kann die Telekom nun für Haushalte in rund 3.275 Kommunen anbieten. Das wurde durch Kartentausch und IP-Umstellung ermöglicht. Ab dem Jahr 2019 soll der Vectoring-Ausbau vorbei sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbegrafik der Deutschen Telekom
Werbegrafik der Deutschen Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom bietet Vectoring jetzt auch in 260.000 Haushalten an, in denen bisher Regelungen für Fördergebiete den Einsatz verhindert haben. Das gab das Unternehmen am 7. August 2018 bekannt. Der Austausch der Karten in den Verteilerkästen erfolgte in den vergangenen vier Wochen auf Kosten des Netzbetreibers.

Stellenmarkt
  1. Friedrich Lange GmbH Fachgroßhandel für Sanitär und Heizung, Hamburg
  2. CG Car-Garantie Versicherungs-AG, Freiburg

Durch IP-Umstellung wird die höhere Datenübertragungsrate in 145.000 Haushalten auf Vectoring erhöht. Sie können auf Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s beim Herunterladen und 40 MBit/s beim Heraufladen zugreifen. Die komplette Liste der rund 3.275 Kommunen ist in der Mitteilung der Telekom zu finden.

Vectoringausbau ab 2019 abgeschlossen

Die Telekom schaltete am 1. August 6 Millionen Haushalte für eine Datenübertragungsrate von bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) mit Super-Vectoring frei. Bis zum Jahr 2019 werde die Zahl auf 15 Millionen Haushalte steigen. Johannes Pruchnow, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperationen bei der Telekom, sagte im Juni 2018, der Vectoringausbau sei im kommenden Jahr abgeschlossen. "Ab dem Jahr 2019 ist der Vectoring-Ausbau vorbei. Ab 2020 fängt FTTH an."

Pruchnow betonte: "Eine Beschleunigung des Glasfaserausbaus ist auf jeden Fall notwendig und es ist auch sinnvoll, dass viele ausbauen."

Konzernchef Timotheus Höttges hatte auf der Hauptversammlung der Telekom im Mai erstmals konkrete Zusagen zu Fiber To The Home (FTTH) gemacht. Er sagte: "Ab 2021 wird die Telekom jedes Jahr rund zwei Millionen Haushalte direkt mit Glasfaser anschließen. Wenn die Politik den richtigen Rahmen setzt."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Planet Zoo - Deluxe Edition für 19,49€, SnowRunner - Epic Games Store Key für 26,99€)
  2. (u. a. LG OLED77CX6LA 77 Zoll OLED für 2.899€, LG 43UP75009LF 43 Zoll LCD für 399€)
  3. (u. a. Mad Games Tycoon für 6,50€, Transport Fever 2 für 21€, Shadow Tactics: Blades of the...
  4. 759€ (Bestpreis)

DerDy 11. Aug 2018

Es geht um die Anzahl der Projekte. Die Telekom kann viele tausende Projekte vorweisen...

DerDy 11. Aug 2018

Sicher, dass das FTTH ist? Die Werte sehen eher nach FTTC aus und ja, teuer ist der...

GenXRoad 09. Aug 2018

Das kommt mir bekannt vor ;) War in meiner alten Heimat ebenfalls so Lokaler...

Faksimile 08. Aug 2018

In dem Ort gibt es Vectoring. Hurra. Niemand hat behauptet für alle. Der Bürgermeister...

Faksimile 08. Aug 2018

Marketing-Geschwafel eben.


Folgen Sie uns
       


Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial

Wir zeigen, wie sich ein altes Bild schnell kolorieren lässt - ganz ohne Photoshop.

Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /