Abo
  • Services:
Anzeige
Der 4K-Player FMP-X5A
Der 4K-Player FMP-X5A (Bild: Sony)

FMP-X5A: Sony rüstet erste 4K-Fernseher mit HEVC-Mediaplayer auf

Ab August will Sony auch in Europa seinen Streaming-Client FMP-X5A anbieten. Die Box ist für die ersten 4K-Bravia-Fernseher der Modelljahrgänge 2012 und 2013 vorgesehen und bietet keinen internen Speicher. Ultra-HD-Inhalte sollen nur per Internet verfügbar gemacht werden.

Anzeige

Für 399 Euro will Sony ab August weltweit seinen Streaming-Client FMP-X5A anbieten. Das Gerät ist für die hauseigenen Fernseher der Serie Bravia vorgesehen, die 2012 und 2013 auf den Markt kamen. Diese Ultra-HD-TVs besitzen keinen integrierten Codec für das Format HEVC, alias H.265, die externe Box rüstet diesen nach. Dabei gibt sie die Bildinhalte per HDMI an den Fernseher weiter, es handelt sich also nicht um eine umfangreiche Funktionserweiterung des Fernsehers, wie sie Samsung mit seinen Evolution Kits anbietet.

Der FMP-X5A arbeitet laut Sony mit den Bravia-Fernsehern KDL-84X9005, KD-65X9005A und 55X9005A zusammen. Alle Bravias des Modelljahrgangs 2014 besitzen bereits einen HEVC-Codec, müssen also nicht mit dem Player aufgerüstet werden. Ob das Gerät auch an anderen Geräten, etwa denen von anderen Herstellern, funktioniert, konnte Sony auf Anfrage von Golem.de noch nicht sagen. Ebenso liegen noch keine weiteren technischen Daten wie zur Leistungsaufnahme oder verbauten Hardware vor.

Techradar zeigt jedoch Bilder auch von der Rückseite des Geräts, dort sind zwei HDMI-Ports zu sehen, einer für Audio und Video sowie ein zweiter nur für Ton. Offenbar will Sony den Streaming-Client auch für hochauflösendes Audio verwenden, wofür neuere HDMI-Receiver dedizierte Eingänge bieten, die frei von Bildsignalen den Klang nicht verfälschen sollen.

Ebenso sind ein Fast-Ethernet-Port sowie eine USB-Schnittstelle vorhanden, diese hat Sony bei den gezeigten Prototypen mit "Extra HDD" beschriftet. Sony wollte Golem.de aber nicht bestätigen, ob sich auch von einer dort angeschlossenen Festplatte Videos mit dem Gerät wiedergeben lassen, was eine naheliegende Funktion wäre. Sonys erster 4K-Player, der FMP-X1, erschien mit einer eingebauten Festplatte. Laut Techradar verfügt der FMP-X5A nicht über eigenen internen Speicher, was zum Buffern von Streams sinnvoll wäre. WLAN scheint Sonys Streaming-Client ebenfalls nicht zu beherrschen.

Woher jedoch die noch raren 4K-Inhalte per Stream kommen sollen, ist zumindest in den USA schon eine beantwortete Frage. Über seinen Dienst Unlimited bietet Sony dort bereits Spielfilme in Ultra-HD-Auflösung an, ebenso streamt Netflix in 4K. Dass entsprechende Dienste aber mit der Markteinführung des FMP-X5A auch in Deutschland starten sollen, wollte Sony noch nicht bestätigen.


eye home zur Startseite
Endwickler 25. Apr 2014

Schlangelöl? Wenn die Bandbreite mal so hoch wird, dass beide Signale nicht zusammen...

Endwickler 24. Apr 2014

Die Sony Pressemeldung, falls sie jemand im Artikel ebenfalls vermisst und kennen will...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Deutsche Telekom AG, verschiedene Standorte
  3. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  4. Deloitte, verschiedene Standorte


Anzeige
Top-Angebote
  1. 7,97€ (inkl. FSK-18-Versand)
  2. 249€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 340€)
  3. 20,42€ (ohne Prime/unter 29€ Einkauf + 3€ Versand) - Vergleichspreis ab 40€

Folgen Sie uns
       


  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Re: Besser nicht veröffentlichen als ohne Musik

    Juge | 17:40

  2. Re: Darum wird sich Linux nie so richtig durchsetzen

    hum4n0id3 | 17:40

  3. Re: Manövrieren unter Wasser...

    ernstl | 17:39

  4. Probleme Schatten des Krieges

    Friesse | 17:10

  5. Re: Hawking irrt.

    Tilman21 | 17:08


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel