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Flyboard Air: Der alte Hoverboard-Rekord wurde deutlich übertroffen.
Flyboard Air: Der alte Hoverboard-Rekord wurde deutlich übertroffen. (Bild: Zapata Racing/Screenshot: Golem.de)

Flyboard Air: Neuer Weltrekord im Hoverboarden

Flyboard Air: Der alte Hoverboard-Rekord wurde deutlich übertroffen.
Flyboard Air: Der alte Hoverboard-Rekord wurde deutlich übertroffen. (Bild: Zapata Racing/Screenshot: Golem.de)

Mit einem Düsenantrieb unter den Füßen auf Rekordjagd: Der Franzose Franky Zapata hat einen neuen Weltrekord mit einem Hoverboard aufgestellt. Das Board ist aber anders als das, was allgemein als Hoverboard bekannt ist.

Über zwei Kilometer frei schwebend: Der Franzose Franky Zapata hat einen neuen Weltrekord mit einem Hoverboard aufgestellt: Mit seinem Flyboard Air schwebte er 2.252 Meter weit über das Mittelmeer. Der Weltrekord wurde vom Guinness Buch der Rekorde beaufsichtigt und bestätigt.

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Mit dem fiktionalen Hoverboard von Marty McFly und den Versuchen von Arx Pax und Lexus, ein solches System in Realität mit Magnetschwebetechnik zu bauen, hat Zapatas Board wenig gemein: Das Flyboard Air ähnelt eher einem Jetpack.

Das Hoverboard hat Triebwerke

Angetrieben wird das Board von vier Turbinen, die jeweils eine Leistung von 250 PS haben. Hinzu kommen kleinere Turbinen, die das Board stabilisieren. Das Board fliegt bis zu 150 Kilometer pro Stunde schnell und kann bis zu einer Höhe von 10.000 Fuß aufsteigen, knapp 3.050 Meter. Die Flugzeit beträgt etwa 10 Minuten.

Das Flyboard Air ist eine Weiterentwicklung der früheren Flyboards, die mit Wasser betrieben werden: Diese haben einen Anschluss für einen Schlauch, wie ihn die Feuerwehr benutzt. Der Wasserdruck dient als Antrieb; der Nutzer muss die Balance halten und steuert durch Verlagerung seines Gewichts. Nachteil dieses Systems: Die Reichweite ist durch die Schlauchlänge begrenzt - und also ziemlich klein.

Der Pilot hat den Tank im Rucksack

Diese Beschränkung fällt beim Flyboard Air weg. Den Treibstofftank hat der Pilot im Rucksack auf dem Rücken. Dafür ist die Steuerung aufwendiger, denn die reine Körperbeherrschung reicht nicht aus. In das Board sind deshalb Sensoren integriert, eine Elektronik balanciert das Board aus.

Die Bedienung ähnele der einer Drohne, sagte Zapata kürzlich dem US-Angebot The Verge. Trotzdem seien mindestens 50 bis 100 Stunden Praxis auf dem Wasser-betriebenen Gerät Voraussetzung für Flüge mit dem Düsen-Flyboard.

Zapata verfügt über das notwendige Können und konnte so den Guinness-Rekord aufstellen: Am 30. April 2016 flog vor Sausset-les-Pins, westlich von Marseille, mit dem Flyboard Air 2.252 Meter weit über das Wasser. Dabei stellt er laut Guinness-Buch den bestehenden Hoverboard-Rekord von 275,9 Metern ein: Den hatte der Kanadier Catalin Alexandru Duru im vergangenen Jahr aufgestellt.


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Komischer_Phreak 22. Sep 2016

ymmd

Moelicious1 25. Mai 2016

Das ist Quatsch, selbstverständlich geht das physikalisch. die Jetcat P400-RX-G leistet...

asca 03. Mai 2016

Nachdem er geladet ist, bekommt der Pilot von einem Zuschauer eine Frage: Pilot: ;-)

MrTuscani 03. Mai 2016

YEEEAAAAH... SHUT UP AND TAKE MY MONEY... :-D

Hopfentee73 02. Mai 2016

10 Minuten könnte er rumfliegen, schafft aber trotz rein theoretischer 150 Km/h keine 3...



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