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Fluten, Feuer, Stürme:
Im Krisenfall schnell und präzise kommunizieren

Extremwetter nimmt zu – und damit gibt es auch mehr Probleme für die Krisenkommunikation. Diese Technik und Strategien helfen, Menschen in Not zu erreichen.
/ Klaus Manhart
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Helfer sollten nicht nur schnell und präzise kommunizieren, sondern im besten Fall auch mitfühlend. (Bild: Mario Tama / Getty Images)
Helfer sollten nicht nur schnell und präzise kommunizieren, sondern im besten Fall auch mitfühlend. Bild: Mario Tama / Getty Images

Der Klimawandel ist keine ferne Bedrohung mehr, sondern Realität mit gravierenden Folgen. Seine Auswirkungen sind bereits spürbar: Berichte über Überschwemmungen, Waldbrände, Hurrikans und Dürren gehören inzwischen fast täglich zu den Nachrichten.

Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) sind die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen(öffnet im neuen Fenster) . So erhöhten sich die Anzahl und Stärke von Hurrikans in der Atlantikregion, während in anderen Teilen der Welt längere und intensivere Dürreperioden beobachtet werden.

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