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Flugzeuge: Norwegen will Kurzstreckenflüge bis 2040 elektrifizieren

In Norwegen ist der Anteil an Elektroautos höher als in anderen Ländern der Welt, auch E-Schifffahrtsprojekte laufen dort. Nun sollen auch Kurzstreckenflugzeuge bis 2040 vollständig elektrisch fliegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Hybridflugzeug von Zunum Aero
Hybridflugzeug von Zunum Aero (Bild: Zunum Aero)

Norwegen soll das erste Land der Welt werden, das bei Kurzstreckenflügen elektrisch fliegt. Dies kündigte der Geschäftsführer des Flughafenbetreibers Avinor, Dag Falk-Petersen, an und bekräftigte damit die Vorreiterrolle des Landes beim Elektrotransport.

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"Wir denken, dass alle Flüge, die bis zu 1,5 Stunden dauern, mit rein elektrischen Flugzeugen geflogen werden können" sagte er dem britischen Independent. Dies decke nicht nur Inlandsflüge, sondern auch Strecken in andere skandinavische Hauptstädte ab.

Ab 2025 soll eine erste Strecke mit einem kleinen Elektroflugzeug mit 19 Sitzplätzen erprobt werden. Noch fehlt allerdings ein entsprechendes Modell mit einer Zulassung.

Boeing und Airbus untersuchen derzeit den möglichen Bau von Elektroflugzeugen. Airbus konzentriert sich auf die Entwicklung eines Hybridmodells und ist eine Partnerschaft mit dem Triebwerkshersteller Rolls Royce und Siemens eingegangen. Der Erstflug ist für 2020 geplant. Zuvor waren Pläne für ein reines Elektroflugzeug aufgegeben worden.

Das teilweise von Boeing finanzierte Start-up Zunum Aero plant, bis 2022 ein Hybridflugzeug auf den Markt zu bringen. Das kleine Flugzeug ist das erste von mehreren Flugzeugen, die bis zu zwölf Passagieren Platz bieten und von zwei Elektromotoren angetrieben werden sollen. Neben den beiden Elektromotoren sollen eine Turbine und ein elektrischer Generator mit an Bord sein. So soll das Flugzeug eine Reichweite von 700 Meilen erreichen. Zunum plant, ein größeres Flugzeug für bis zu 50 Passagiere am Ende des nächsten Jahrzehnts zu bauen.

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Teebecher 21. Jan 2018

autsch Beim ersten Mal könnte man es ja noch für einen Tippfehler halten &#8230...


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