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Dubai plant autonomen Personenverkehr

2X heißt das Fluggerät des Bruchsaler Unternehmens Volocopter. Vor den bisher vorgestellten Coptern ähnelt es von der Form am ehesten noch dem Vorbild Helikopter. Allerdings fehlt der Heckrotor, und statt eines einzigen Rotors befindet sich über der Kanzel ein rundes Gestell, an dem 18 Rotoren befestigt sind.

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Die Rotoren werden wie bei Copter üblich einzeln angesteuert. Für die Ausfallsicherheit sind jeweils zwei Motoren zu einem Antriebsstrang zusammengefasst. Jeder Antriebsstrang besteht aus Akku, Elektronik und zwei Rotoren. Selbst wenn ein oder zwei Akkus ausfallen, stürzt der Volocopter nicht ab.

Der Volocopter ist seit 2016 für ein Erprobungsprogramm zertifiziert, erzählte Alexander Zosel, einer der Volocopter-Gründer, Golem.de im vergangenen Jahr. "Das heißt, wir haben ein Fluggerät, mit dem wir deutschlandweit am Luftverkehr teilnehmen dürfen." Allerdings nur mit Pilot.

Das Unternehmen plant aber auch einen autonomen Betrieb: Die Idee ist, dass ein Passagier den Volocopter per App bestellt und sich dann von ihm zu seinem Ziel, etwa vom Arbeitsplatz zum Flughafen, fliegen lässt. Das soll schon in wenigen Jahren der Fall sein: Die Regierung des arabischen Emirats Dubai plant, bis zum Jahr 2030 ein Viertel des Personentransports mit autonomen Fahrzeugen am Boden und in der Luft abzuwickeln. Die Metro fährt bereits autonom. Ziel ist, den Personenverkehr effizienter und sicherer zu gestalten.

Ein Partner bei der Umsetzung dieser Pläne ist das Unternehmen aus Bruchsal. Es hat den Volocopter X2 auch schon unbemannt in Dubai fliegen lassen. Erst hatte das Emirat das chinesischen Unternehmen Ehang als Partner benannt, dann aber dem deutschen Konkurrenten den Vorzug gegeben.

Ehang ist eigentlich ein Hersteller kleiner Copter für den Freizeitgebrauch. Aber 2016 stellte das Unternehmen auf der Elektronikmesse Consumer Electronic Show in Las Vegas das Modell 184 AAV vor, das von der Form her zwar den anderen Coptern ähnelt, aber groß genug ist, dass ein Passagier darin fliegen kann - der Name steht für einen Insassen sowie für acht Rotoren an vier Auslegern, AAV ist die Abkürzung für Autonomous Aerial Vehicle (autonomes Luftfahrzeug).

Diese Konzepte sind durchaus ernstzunehmen.

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 Taxis ohne PilotInteresse an fliegendem ÖPNV 
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Anonymer Nutzer 12. Aug 2018

Keiner hat eine Zuse daheim rumstehen.

Wulf 12. Aug 2018

Bei nem Orkan zu fliegen ist nicht möglich. Mit dem Rad kann man auch noch bei nem...

Wulf 12. Aug 2018

Und was willst du damit ausdrücken? Machen Lufttaxen in jenen Megacities mehr oder...

Anonymer Nutzer 11. Aug 2018

weil sie nicht zur Arbeit hetzen müssen? ;) Ne, im Ernst: Vögel verbringen den Großteil...

Tommy-L 11. Aug 2018

Ehrlich gesagt habe ich auch nach mehrfachem Lesen keine Ahnung, was du eigentlich sagen...


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