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Flüssiges Metall: Apple verlängert Liquidmetal-Exklusivlizenz

Apple hat seine exklusive Lizenzvereinbarung mit dem kalifornischen Unternehmen Liquidmetal Technologies verlängert.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple setzt weiter auf flüssiges Metall von Liquidmetal Technologies.
Apple setzt weiter auf flüssiges Metall von Liquidmetal Technologies. (Bild: Liquidmetal.com/Screenshot: Golem.de)

Aus einer am 18. Juni 2012 von der SEC veröffentlichten Pflichtmitteilung (Form 8-K) von Liquidmetal Technologies geht hervor, dass Apple seine Exklusivrechte für die Nutzung von Liquidmetals Metalllegierungen um zwei Jahre verlängert hat. Die ursprüngliche Vereinbarung aus dem Jahr 2010 endete am 5. Februar 2012, nun wurde sie bis zum 5. Februar 2014 verlängert.

 
Video: Liquidmetal Technologies über die Vorzüge seiner Metalllegierungen
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Wie viel Apple für die Verlängerung bezahlt, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Die im Februar 2010 getroffene erste Vereinbarung kostet Apple 20 Millionen US-Dollar.

Die Metalllegierungen von Liquidmetal Technologies verfügen über eine lose Gitterstruktur, was auch als flüssiges Metall bezeichnet wird. Sie sollen 1,5-mal härter sein als Edelstahl und 2,5-mal fester als Titan. Sie sollen sich per Guss in Form bringen lassen und danach fest werden.

Das ist nicht nur für Apples bisher aus Aluminium bestehende Unibody-Gehäuse interessant, sondern auch für iPhone und iPad mit ihren Metallrückseiten sowie für Antennen, die ihre Form selbst ändern können.

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simonweiler 20. Jun 2012

Also ich hab ein Paar Ski, die genau dieses Logo von Liquidmetal tragen. Anscheinend gilt...

kawahori 20. Jun 2012

Eine störung ist das Falsche wort da diese einen Ausfall darstellen würde, es ist eine...

Ferrum 19. Jun 2012

Nein. Der Denkfehler entstand beim Marketing: http://de.wikipedia.org/wiki/Liquidmetal...

Mimus Polyglottos 19. Jun 2012

Nichts persönliches, aber ich votiere stark dafür, dass "wertig" endlich in die Liste...


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