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Microsoft entwickelt offenbar einen Messenger auf E-Mail-Basis - die Betreffzeile soll dann nicht mehr nötig sein.
Microsoft entwickelt offenbar einen Messenger auf E-Mail-Basis - die Betreffzeile soll dann nicht mehr nötig sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Flow: Microsoft plant Messenger auf E-Mail-Basis

Microsoft entwickelt offenbar einen Messenger auf E-Mail-Basis - die Betreffzeile soll dann nicht mehr nötig sein.
Microsoft entwickelt offenbar einen Messenger auf E-Mail-Basis - die Betreffzeile soll dann nicht mehr nötig sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Offenbar arbeitet Microsoft an einem Messenger, der auf Basis vorhandener E-Mail-Strukturen arbeitet: Flow soll E-Mails wie Chat-Nachrichten darstellen und so ohne zusätzliches Messenger-Konto Konversationen ermöglichen.

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Unabsichtlich hat Microsoft offenbar Details eines neuen Projektes vor dessen Veröffentlichung bekanntgegeben: Wie ein Nutzer auf Twitter entdeckte, war kurzfristig eine vertrauliche Ankündigung für die App "Flow" im Internet zu sehen, einem neuen Messaging-Dienst für Smartphones.

Flow arbeitet auf E-Mail-Basis

Flow arbeitet der Beschreibung nach, anders als andere Chat-Programme, mit E-Mails: Statt ein neues oder bereits bestehendes Chat-Protokoll zu verwenden, soll bei Flow offensichtlich die gesamte Kommunikation über Mails ablaufen. Betreffzeilen gibt es nicht, lediglich die eigentliche Nachricht wird übertragen.

Die Internetseite Neowin.net hat von Microsoft-Quellen erfahren, dass die Nachrichten wie in einer Messenger-App dargestellt werden. Vom Nutzungskomfort dürfte sich Flow demnach nicht von anderen Chat-Apps unterscheiden. Zur Benutzung ist lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig, wie Microsoft in der geleakten Ankündigung mitteilt.

E-Mail-Adresse muss nicht von Microsoft stammen

Laut Neowin muss diese E-Mail-Adresse nicht zwingend eine Outlook-Adresse sein; auch mit Gmail-Adressen soll Flow funktionieren. Auf welchem E-Mail-Protokoll der neue Dienst basiert, konnten die Quellen bei Microsoft nicht genau sagen.

Flow zeigt ausschließlich E-Mail-Konversationen an, die mit der App gestartet wurden. Beantwortet der Nutzer parallel eine Nachricht mit seiner regulären E-Mail-App, wird der dort gestartete Nachrichtenaustausch nicht in Flow angezeigt.

Entwicklung noch am Anfang

Wie Neowin erfahren hat, steht Flow noch am Anfang der Entwicklung. Das geleakte Bild spricht von einer Version für iOS - es ist anzunehmen, dass es auch Varianten für andere mobile Systeme geben wird, mindestens aber für Windows Phone 8.1 beziehungsweise Windows 10. Wann Flow erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.


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Alexspeed 24. Mai 2015

kt

dopemanone 22. Mai 2015

jeder xmpp client den ich bisher getestet habe, hat mir den akku in null-komma-nix leer...

dopemanone 22. Mai 2015

- leider nicht open source (sonst kann ich auch gleich WA nutzen) o/- optik: hab die...

dopemanone 22. Mai 2015

- leider nicht open source (sonst kann ich auch gleich WA nutzen) - leider nur bestimmte...

Clown 21. Mai 2015

Eben. Dazu kommt dieser Account-Wahn im Internet. Will ich irgendwas benutzen, und sei...



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