Flippy: US-Fast-Food-Kette setzt Roboter zum Burgerwenden ein

Der Job ist dreckig, aber einer der verbreitetsten für ungelernte Arbeitskräfte: Buletten wenden in einem Fast-Food-Restaurant. Eine kalifornische Kette will diese Arbeit künftig von einem Roboter erledigen lassen.

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Grillroboter Flippy: Der Job ist heiß, schmierig, dreckig.
Grillroboter Flippy: Der Job ist heiß, schmierig, dreckig. (Bild: Miso Robotics)

Ein Roboter steht am Grill: Die Fast-Food-Kette Caliburger setzt in einem ihrer Burger-Restaurants in Pasadena einen Roboter ein, um die Burger auf dem Grill zu wenden.

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Flippy ist ein Roboterarm mit sechs Freiheitsgraden. Am Ende des Arms sitzt ein drehbar gelagerter Pfannenwender. Der Roboter ist mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, mit denen er die Bratfläche und die Burger im Blick behält. Ein Wärmesensor erfasst, wann der Burger gewendet werden muss. Der Roboter kann zwölf Burger gleichzeitig betreuen und in der Stunde 150 Stück zubereiten.

Gebaut wurde Flippy von dem US-Unternehmen Miso Robotics. Es hat auch das Steuerungssystem entwickelt, das mit künstlicher Intelligenz arbeitet und lernfähig ist. Das bedeutet, dass es mit der Zeit besser wird.

"Das ist kein schöner Job", sagte John Miller der BBC. Er ist Chef der Cali Group, zu der Caliburger gehört. "Es ist heiß, schmierig, dreckig, und man verletzt sich am Handgelenk." Entsprechend blieben viele Mitarbeiter auch nicht lange.

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Für das Unternehmen sei das ein Problem, weil es eine Zeit dauere, neue Mitarbeiter anzulernen. Flippy sei da eine gute Alternative: "Robotische Systeme machen einheitlich perfekte Burger in unseren Restaurants überall auf der Welt", sagt Miller.

Es sei durchaus möglich, dass es in einer Burgerbraterei in Zukunft weniger menschliche Angestellte gebe, gibt Miller zu. Zumindest in der Theorie. In der Praxis braucht der Roboter auch noch eine Zeit zum Anlernen und macht noch Fehler. Durch seine KI-Steuerung soll er aber dazulernen. Vorerst wird er die menschlichen Mitarbeiter ohnehin nicht ersetzen: Er kann lediglich die Buletten wenden. Ein Mensch legt sie auf den Grill, belegt sie mit Käse und bereitet die Brötchen vor.

Caliburger will Flippys in 50 Filialen der Kette installieren. Ein solcher Roboter kostet 60.000 US-Dollar. Dazu kommen Betriebskosten von 12.000 US-Dollar pro Jahr.

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Neuro-Chef 07. Mär 2018

Nicht alle. Menschen sind Pfuscher und handgearbeitet ist eben teurer.

Bouncy 07. Mär 2018

Woher weißt du das? Welches Fleisch ist es genau? Und warum wird TK immer als "billig...

TC 06. Mär 2018

+++ SPONGEBOB PREDICTED FLIPPY +++

Neuro-Chef 06. Mär 2018

Es ist doch seit Jahren bekannt, dass der Döner den Menschen ersetzen wird: https://www...

Neuro-Chef 06. Mär 2018

Weil es keinen Sinn ergibt. Wo fängt denn der Roboter an und hört eine sonstige Maschine...



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