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Flippy: Burgerbratender Roboter ersetzt Köche

Der Roboter Flippy kann Hamburger wenden und Brötchen rösten. Dies könnte die Jobs von Köchen gefährden. Auf eine Küchenhilfe kann Flippy aber noch nicht verzichten.

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Flippy ist in fünf Minuten installiert.
Flippy ist in fünf Minuten installiert. (Bild: Miso Robotics)

Der hamburgerwendende Roboter überblickt mit seiner Kamera die Grillplatte und wendet die Burger-Patties, wenn diese gar sind. Flippy von Miso Robotics wird bereits bei der Restaurantkette Caliburger in Kalifornien eingesetzt. Damit wird der Mensch am Grill ersetzt. Der Roboter röstet auch Burgerbrötchen an und legt die Frikadellen darauf. Nur Salat und Sauce kann Flippy noch nicht verteilen.

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Der Hersteller wirbt damit, dass die Roboter-Küchenhelfer innerhalb von fünf Minuten installiert seien. Ihr Einsatz trage dazu bei, Menschen von gefährlichen und langweiligen Aufgaben zu entlasten.

Alle Angestellten von Miso Robotics mussten zuvor bei Caliburger am Grill stehen, um die Einsatzszenarien und Herausforderungen für den Roboter kennenzulernen, wie Techcrunch berichtet.

  • Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)
  • Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)
  • Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)
  • Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)
  • Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)
Küchenroboter Flippy (Bild: Miso Robotics)

Flippy steht auf Rädern und benötigt wenig Standfäche. Ein Umbau der Küche ist nach Herstellerangaben nicht erforderlich. Auf dem Standfuß sind ein sechsachsiger Arm und die Sensorenleiste befestigt. Das Grillgut wird mit Wärmesensoren, 3D-Sensoren und mehreren Kameras beobachtet. Anweisungen erhält Flippy direkt aus dem elektronischen Bestellsystem der Kellner. Neben Burgern kann das Gerät Hühnchenteile grillen sowie Schinken und Zwiebeln anbraten. Der Roboter kann sich dazu selbst unterschiedliche Werkzeuge an seinen Arm stecken. Flippy kann zudem an der Fritteuse arbeiten und Zutaten vorbereiten.

Caliburger will Flippy bis Ende 2019 in 50 Restaurants einsetzen.



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Trockenobst 12. Mär 2017

Nein sind sie nicht. Früher musste die Sekretärin am Kopierer stehen und zwanzig Kopien...

ldlx 10. Mär 2017

kann Spotify, Amazon & Co. nix abgewinnen... mein Musik-Geschmack wird bei technobase.fm...

Palerider 10. Mär 2017

Naja günstig nicht - beim Dönermann/Chinamann meines Vertrauens bekomme ich auch mehr...

Palerider 10. Mär 2017

...und das Fleisch stammt natürlich vom Rindoboter...

TrollNo1 10. Mär 2017

Wenn ich deinen ersten Post so lese, sollten wir uns vielleicht gegenseitig ignorieren...


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