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Der Matchstick ist das erste Gerät mit Flint, TV-Geräte und Monitore sollen folgen.
Der Matchstick ist das erste Gerät mit Flint, TV-Geräte und Monitore sollen folgen. (Bild: Matchstick)

Flint: Matchstick gewinnt Hardware-Partner für Streaming-Lösung

Der Matchstick ist das erste Gerät mit Flint, TV-Geräte und Monitore sollen folgen.
Der Matchstick ist das erste Gerät mit Flint, TV-Geräte und Monitore sollen folgen. (Bild: Matchstick)

Zwei große Hersteller von Monitoren und Fernsehgeräten wollen künftig die freie Streaming-Technik des Matchstick verwenden. Damit lassen sich plattformübergreifende Lösungen als Alternative zu Chromecast oder Miracast umsetzen.

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Die Streaming-Technik des Matchstick, Flint, soll in diesem Jahr von ersten Hardware-Partnern eingesetzt werden, wie das Unternehmen mitteilt. Demnach wollen sowohl Phillips/AOC als auch TCL unter anderem Fernsehgeräte, Monitore und Set-Top-Boxen mit Flint vertreiben. Die zwei Hersteller gehören mit zu den größten in ihrem Marktsegment, und Matchstick strebt Kooperationen mit weiteren Herstellern an.

Im vergangenen Oktober sammelte Matchstick per Crowdfunding Kapital, um eine freiere Alternative zu Googles Chromecast zu erstellen. Neben der Hardware, die offen spezifiziert ist und mit Firefox OS betrieben wird, stehen mittlerweile SDKs für verschiedene Betriebssysteme und Referenzimplementierungen bereit, die unter dem Namen Flint zusammengefasst werden.

Die Hersteller können damit einfach eine Streaming-Technik in ihren Geräten anbieten und zusätzlich dazu etwa Android- oder iOS-Apps erstellen. Mit diesen können Inhalte verteilt oder der Prozess gesteuert werden. Der US-Chef von Matchstick geht davon aus, dass durch die Hardware-Kooperationen in diesem Jahr bis zu einer Million Geräte bereitstehen, die Flint verwenden.

Neben dem Teilen von Bildschirminhalten erlaubt Flint theoretisch auch das Weiterreichen anderer Daten wie etwa einzelner Dateien. Die Designs des Matchstick stehen unter Copyleft-Lizenzen zum Nachbau bereit. Den Code stellt Matchstick unter der freizügigen Apache-Lizenz zur Verfügung. Letzteres geschieht wohl, um Hardware-Partner zu überzeugen, die in vielen Fällen keine Copyleft-Software verwenden wollen.


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