Flickr-Konkurrent: Bilderdienst 500px senkt die Preise

Der Onlinebilderdienst 500px passt seine Preise an, um seinen Konkurrenten Flickr auszustechen. 500px Plus kostet jährlich 19,95 US-Dollar und unterbietet damit Flickr deutlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Onlinebilderdienst 500px will Flickr Konkurrenz machen.
Der Onlinebilderdienst 500px will Flickr Konkurrenz machen. (Bild: 500px)

500px ist ein Bilderdienst, der in der kostenlosen Version seinen Anwendern nur zehn Uploads pro Woche ermöglicht. Bislang mussten Anwender, die mehr Uploads benötigten, jährlich rund 50 US-Dollar zahlen. Dafür erhielten sie uneingeschränkte Uploadmöglichkeiten, die Möglichkeit, Alben einzurichten und Abrufstatistiken. Darüber hinaus konnten sie ein eigenes Portfolio unter einem eigenen Domainnamen einrichten und Google Analytics nutzen.

Stellenmarkt
  1. Trainee Data Science / Analytics (m/w/d)
    BARMER, Wuppertal
  2. Sales Consultant (m/w/d)
    M-net Telekommunikations GmbH, München, Augsburg
Detailsuche

Die neue Plus-Mitgliedschaft kostet nur rund 20 US-Dollar im Jahr und enthält bis auf das eigene Portfolio mit separaten Domainnamen alles, was die teure "Awesome"-Mitgliedschaft bietet. Parallel zum neuen Plus-Angebot hat 500px eine Uploadsoftware für Mac OS X vorgestellt, mit der Anwender JPEGs per Drag-and-Drop hochladen können.

Flickrs vergleichbarer Pro-Account kostet jährlich rund 25 US-Dollar. Darin sind ebenfalls uneingeschränkte Uploads enthalten. Flickr hat zudem seine Onlinebildbearbeitung ausgetauscht, nachdem die vorher eingebundene Flash-Anwendung Picknik von Google ausgemustert wurde.

Flickr ist ersatzweise eine Partnerschaft mit Aviary eingegangen. Der neue Bildeditor von Aviary basiert auf HTML5 und soll künftig über den Aktionen-Link auf den eigenen Flickr-Fotoseiten erreichbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnologie
Solid Power ist näher an brauchbaren Akkus als Quantumscape

Lückenhafte technische Daten, schräge Kostenvergleiche, verschwiegene Nachteile - aber Solid Power ist immer noch ehrlicher als Quantumscape.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnologie: Solid Power ist näher an brauchbaren Akkus als Quantumscape
Artikel
  1. Alibaba: 1 Milliarde Nutzerdaten per Scraping abgegriffen
    Alibaba
    1 Milliarde Nutzerdaten per Scraping abgegriffen

    Ein Konkurrent hat wohl Nutzerdaten wie Telefonnummern und Ähnliches von Alibabas Shopping-Plattform Taobao entwendet.

  2. Impfzentren: Online-Portal für digitalen Impfnachweis gestartet
    Impfzentren
    Online-Portal für digitalen Impfnachweis gestartet

    In Hamburg kann man sich selbst einen digitalen Impfnachweis ausstellen. Bei den Apotheken gab es am Dienstag offenbar stundenlange Ausfälle.

  3. Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
    Screenshots zeigen neue Oberfläche
    Windows 11 geleakt

    Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekanntgeworden.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Saturn Super Sale (u. a. Samsung 65" QLED (2021) 1.294€) • MSI MAG274R2 27" FHD 144Hz 269€ • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 99,99€ • Apple iPads (u. a. iPad Pro 12,9" 256GB 909€) • Razer Naga Pro 119,99€ • Alternate (u. a. NZXT Kraken WaKü 109,90€) [Werbung]
    •  /