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Fazit: unethische Software, aber immerhin leicht zu entfernen

Unser Versuch mit Flexispy zeigt, dass die Malware zwar die meisten der versprochenen Features durchaus liefern kann - also etwa die Überwachung zahlreicher Messenger-Dienste und des Standortes. Allerdings ist es zumindest mit der derzeitigen Version relativ einfach, die Software auf einem Android-Smartphone aufzuspüren. Unser Versuch zeigt auch, dass die Software an sich ihre Intentionen vor dem System ganz offensichtlich nicht gut versteckt und von Googles Bordmitteln mit wenigen Klicks gefunden wird.

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Wer ein iPhone mit neuem Betriebssystem nutzt, muss sich zumindest derzeit keine Gedanken machen. Die aktuelle derzeit unterstützte Version von iOS ist 9.1, damit wäre selbst ein iPhone 4S derzeit nicht anfällig, die letzte verfügbare Version ist 9.3. Im monatlichen Newsletter von Flexispy lässt sich verfolgen, falls sich das ändert und möglicherweise aktuelle Versionen verwundbar sind.

Schutzmechanismen auf dem Handy überprüfen

Wer einen Verdacht hat, überwacht zu werden, und ein Android-Handy nutzt, sollte zunächst prüfen, ob alle Schutzmechanismen im Playstore aktiviert sind. Das geht im Menüpunkt "Play Protect" in der Google-Play-App mit wenigen Handgriffen. Außerdem sollte das Gerät stets mit einem PIN-Code mit mehr als vier Zeichen gesichert und möglichst nicht aus den Augen gelassen werden.

Je nach Finesse der installierenden Person kann es weitere Hinweise geben, etwa APK-Dateien im SD-Card-Ordner eines Android-Geräts. Diese können je nach Version unterschiedliche Namen haben. Da die meisten Nutzer ohnehin nicht selbst APK-Dateien auf ein Smartphone laden, ist dies ein weiterer ernst zu nehmender Hinweis.

 Flexispy finden und das Smartphone absichern
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