Flashsystem: IBM steckt 1 Milliarde US-Dollar in Flash-Speicher

IBM will die wachsenden Probleme immer größerer Datenmengen, die es zu analysieren gilt, durch den Einsatz von Flash-Speicher lösen. Dazu verkündet das Unternehmen eine strategische Initiative, in deren Rahmen IBM rund 1 Milliarde US-Dollar in Forschung und Entwicklung von Flash-Speicher investieren will. Denn, geht es nach IBM, hat Flash-Speicher einen revolutionären Einfluss auf Unternehmen, vor allem solche, die viele Transaktionen durchführen.
Im Rahmen dieser strategischen Initiative will IBM zudem zwölf Kompetenzzentren weltweit eröffnen, in denen Kunden anhand von Testinstallationen mit echten Daten überprüfen können, was ihnen der Einsatz von IBMs Flash-Speicher-Lösungen bringen kann. Bis Ende 2013 sollen Zentren in Deutschland, China, Frankreich, Indien, Japan, Singapur, Südamerika, Großbritannien und den USA die Arbeit aufnehmen.
Unter dem Namen IBM Flashsystem(öffnet im neuen Fenster) stellte IBM zugleich eine neue Serie von Storage-Servern vor, die auf der Flash-Technik von Texas Memory Systems basieren. IBM hat Texas Memory Systems im August 2012 übernommen . Das IBM Flashsystem 820 benötigt nur eine Höheneinheit im Rack und speichert bis zu 24 TByte.



