Flashair: App macht Toshibas Wireless-SD-Karte komfortabler

Die Bedienung der SD-Speicherkarte mit WLAN von Toshiba wird bequemer: Auf der Ifa hat der Hersteller eine kostenlose App zum drahtlosen Download und zum Betrachten von Dateien vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am , Petra Vogt
Android-App für Toshibas Flashair
Android-App für Toshibas Flashair (Bild: Petra Vogt)

Die neue App für die Flashair ermöglicht die Auswahl und den Download aller auf der Karte gespeicherten Dateien mit einem Klick. Dabei kann der Zielordner in den Voreinstellungen festgelegt werden. Bisher konnte man für den Zugriff auf die Karte nur den Webbrowser nutzen und Dateien nur einzeln herunterladen. Das wird mit der neuen App nun deutlich bequemer. Sie eignet sich außerdem zum Betrachten von Bildern. Mit JPEGs funktionierte es in einem ersten Test von uns einwandfrei. In einer Übersichtsansicht werden zunächst kleine Vorschauen angezeigt. Alternativ steht ein View-Modus bereit, in dem die Fotos bildschirmfüllend zu sehen sind.

  • In den Einstellungen kann der Speicherordner für den Download festgelegt werden.
  • Beim Wechsel in den "View"-Modus können Bilder in einer Großansicht gezeigt werden.
  • Die App zeigt die Dateien zunächst in einer Übersichtsansicht in kleinen Vorschaubildern.
In den Einstellungen kann der Speicherordner für den Download festgelegt werden.
Stellenmarkt
  1. Junior Projekt Manager (m/w/d) im Bereich Category und Sales Management
    Hoffrogge GmbH, Wildeshausen
  2. EDV-Organisationsberater*in IT-Administration
    Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt
Detailsuche

Die App ist zum Start nur für Android verfügbar und kann bei Google Play unter dem Stichwort Flashair heruntergeladen werden. Die iOS-Version soll noch im September 2012 im Apple Store erhältlich sein.

Neben der App hatte Toshiba bei der Markteinführung der Karte angekündigt, dass Hardwarehersteller in ihren Geräten Funktionen wie etwa Aktivieren und Deaktivieren des WLANs der Karte direkt unterstützen könnten (wir berichteten). Auch das Empfangen von Dateien ist mit der Karte grundsätzlich möglich und wird vom Wettbewerber Eye-Fi nicht angeboten. Allerdings fehlen bisher Geräte, die die Zusatzfunktionen zur Karte zur Verfügung stellen. Im Ifa-Gespräch mit Golem.de erzählte Toshiba nun, dass die Casio-Exilim-Serie die Flashair unterstützen wird. Welche Funktionen genau bereitgestellt werden, wollte man aber noch nicht verraten. Auf der Photokina soll das Zusammenspiel von Karte und Casio-Kameras aber vorgestellt und demonstriert werden.

Bei der Toshiba Flashair handelt es sich um eine SD-Speicherkarte mit der Geschwindigkeitsklasse 6, die zur Datenübertragung die heute gängigen WLAN-Standards 802.11 b/g/n mit dem aktuellen Sicherheitsstandard WPA2 bietet. Damit ermöglicht sie zum Beispiel die drahtlose Übertragung von Fotos von digitalen Kameras auf mobile Geräte wie etwa das iPad. Sie ist seit Mai 2012 auf dem Markt und eine Konkurrenz zu den Eye-Fi-Karten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Qualitätsprobleme: VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen
    Qualitätsprobleme
    VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen

    Qualitätsprobleme mit dem Akku des Volkswagen ID. Buzz sorgen für einen Produktionsstopp. Schuld soll eine Akkuzelle eines neuen Lieferanten sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /