Abo
  • Services:

Flash: HPE übernimmt Nimble Storage für 1 Milliarde US-Dollar

HPE kauft den innovativen Anbieter Nimble Storage, der den Konzern mit leistungsstarken Produkten preislich unterbieten konnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Produkt von Nimble Storage
Produkt von Nimble Storage (Bild: Nimble Storage)

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat Nimble Storage für rund 1 Milliarde US-Dollar gekauft. Das gab der Konzern am 7. März 2017 bekannt. Nimble Storage ist ein Anbieter von Flash-Speicher. HPE reagiert damit auf seinen rückläufigen Umsatz bei Storage-Produkten.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

Nimble Storage bietet schnellen NVRAM auf den Controllern, kombiniert mit einer Mischung aus SSD und SATA-Festplatten sowie der Schreib- und Lesemethode (CASL). Damit konnte Nimble Storage sehr hohe Durchsatzraten zu günstigeren Preisen als die Konkurrenz bieten.

HPE-Vorstandschefin Meg Whitman hatte nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse erklärt, dass die Herausforderung darin läge, Wachstumsfelder innerhalb einer Branche zu finden, die sich mit Rückgängen befassen müsse.

Aktienkurs von Nimble Storage gefallen

Den Rückgang im Bereich Storage gebe es nicht bei 3PAR Hybrid- und Flash-Speicher. "Darum sind wir daran so interessiert", sagte Antonio Neri, Executive Vice President der HP Enterprise Group.

Nimble wird heute seinen Quartalsbericht vorlegen. Der Umsatz stieg in den neun Monaten bis zum 31. Oktober 2016 um 23 Prozent auf 286 Millionen US-Dollar. Die Gewinnerwartungen konnten in den vergangenen sechs Quartalen nicht erfüllt werden. Die Aktie fiel seit dem Börsenstart im Dezember 2013 um 60 Prozent.

Nimble wurde 2007 gegründet und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter.

Der HP-Konzern hatte sich im Herbst 2015 aufgespalten. In dem Unternehmen Hewlett Packard Enterprise sind seit der Aufspaltung das Servergeschäft, Aruba-Wifi und Networking, die Software mit IT Ops, Big Data, Security und Services zusammengefasst. Weltweit sind dort 200.000 Mitarbeiter tätig. In der Firma HP laufen die Druck- und PC-Produkte unter dem alten Firmenlogo.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  2. 17,49€
  3. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 0,00€

Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /