Fitnesstracker: Garmin Vivosmart 5 bietet Notfallhilfe am Handgelenk

Schrittzähler und Kalorienverbrauch, dazu Funktionen wie Schlafanalyse und Notfallhilfe: Garmin kündigt den Fitnesstracker Vivosmart 5 an.

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Artwork des Vivosmart 5
Artwork des Vivosmart 5 (Bild: Garmin)

Es gibt nicht mehr viele klassische Fitnesstracker - also jene mehr oder weniger dünnen Bändchen, die man auch mal parallel zur Armbanduhr tragen kann. Nun stellt Garmin wieder mal eines dieser Wearables vor: den Vivosmart 5, der durchgehende Herzfrequenz- und Stressemessung sowie Schrittzählung und ähnliche Werte misst.

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Die neue Version des Trackers unterscheidet sich vom knapp vier Jahre alten Vorgänger auch dadurch, dass er weniger dünn um das Handgelenk liegt. Das Band ist nun 19,5 Millimeter breit - fast 5 Millimeter mehr als beim Vorgänger.

Vor allem aber ist das OLED-Display größer geworden: Es misst 10,5 x 18,5 Millimeter mit einer Auflösung von 88 x 154 Pixeln. Beim Vivosmart 4 sind es 6,6 x 17,7 Millimeter und 48 x 128 Pixel.

Die neue Version des Fitnesstrackers wird per Touch sowie mit einer Taste bedient - die gibt es bei der 4er-Version nicht. Beide Wearables verfügen über kein eingebautes GPS. Wer dennoch die Laufrunde oder Fahrradtour mit Positionsdaten aufzeichnen möchte, muss sein Smartphone mit der Garmin-Connect-App per Bluetooth LE koppeln.

Garmin Vivosmart 5: Verfügbarkeit und Preis

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Bei der Software fallen nur wenige Änderungen auf. Es gibt nun eine Nothilfe - dafür muss der Tracker ebenfalls mit dem Smartphone verbunden sein. Wenn der Vivosmart 5 dann etwa aufgrund eines heftigen Schlags zum Schluss kommt, dass ein Unfall passiert sein müsste, erhalten vorher eingerichtete Notfallkontakte eine Benachrichtigung mit Positionsdaten.

Die Schlafanalyse zeigt gleich nach dem Aufwachen eine Auswertung an, statt lediglich in der App. Dazu kommt Anzeige der Atemfrequenz - was zumindest auf anderen Wearables von Garmin wesentlich weniger interessant ist, als es zuerst klingen mag. Dazu kommen bei der Vivosmart 5 zusätzliche Aktivitätsprofile und Detailverbesserungen.

Die Herzfrequenz kann per Bluetooth an andere Geräte gesendet werden, etwa an einen Fahrradcomputer oder einen Hometrainer. Ein barometrischer Höhenmesser ist nicht integriert, sodass keine Stockwerke mehr gezählt werden.

Die Akkulaufzeit beträgt wie beim Vorgänger rund sieben Tage, dazu muss aber die Schlafanalyse nachts deaktiviert sein. Der Fitnesstracker ist wasserdicht bis 5 ATM. Er ist ab sofort in mehreren Farbversionen für rund 150 Euro erhältlich.

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