• IT-Karriere:
  • Services:

Fitness-Wearable: Huawei Band 6 kostet 60 Euro

Huaweis neues Fitness-Armband wiegt wenig und soll 96 Sportmodi aufzeichnen können. Die Akkulaufzeit soll zwei Wochen betragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Huawei Band 6
Das Huawei Band 6 (Bild: Huawei)

Der chinesische Hersteller Huawei hat sein neues Fitness-Wearable Band 6 vorgestellt. Der Sporttracker ist ein klassisches Fitnessarmband, hat aber ein etwas breiteres Display als etwa das neue Fitbit Luxe.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Münster
  2. Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching bei München

Der OLED-Touchbildschirm hat eine Diagonale von 1,47 Zoll und eine Auflösung von 368 x 194 Pixeln. Auf der rechten Seite des Kunststoffgehäuses ist ein einzelner Bedienknopf eingebaut. Auf dem Display werden Nutzern nicht nur aktuelle Fitnessdaten angezeigt, sondern auch auf dem verbundenen Smartphone eingehende Benachrichtigungen.

Insgesamt sollen sich Huawei zufolge 96 Sportarten mit dem Band 6 aufzeichnen lassen. Auf der Rückseite ist ein Sensor für die Pulsmessung eingebaut, mit dem sich auch dauerhaft die Herzfrequenz überwachen lässt. Das Band 6 kann zudem den Blutsauerstoffgehalt bestimmen, den Schlaf überwachen und aus den vorhandenen Daten das Stresslevel berechnen.

Akku soll 14 Tage lang durchhalten

Der Akku mit einer Nennladung von 180 mAh soll Huawei zufolge zwei Wochen lang durchhalten. Wie der Wert gemessen wurde, erklärt der Hersteller nicht. Bei häufiger Sportaufzeichnung könnte die Laufzeit auch geringer sein. Mit einem Smartphone verbunden wird das Band 6 über Bluetooth, unterstützt wird die Version 5.0. Einen eingebauten GPS-Empfänger hat das Wearable nicht.

  • Das Huawei Band 6 ist unter anderem in Schwarz erhältlich. (Bild: Huawei)
  • Das Huawei Band 6 in Amber Red (Bild: Huawei)
  • Auf der Rückseite ist ein Pulsmesser eingebaut. (Bild: Huawei)
  • Das Huawei Band 6 in Sakura Pink (Bild: Huawei)
  • Das Huawei Band 6 in Forest Green (Bild: Huawei)
Das Huawei Band 6 ist unter anderem in Schwarz erhältlich. (Bild: Huawei)
HUAWEI Band 6, 1,47 Zoll FULLVIEW OLED-Display, 96 Trainingsmodi, bis zu 2 Wochen Akkulaufzeit, Proaktives Gesundheits-Monitoring, 5ATM, SpO2-Sensor, Herzfrequenzmessung, Graphit Black

Das Band 6 ist bis 5 ATM vor Wasser geschützt, Nutzer sollten für kurze Zeit also auch damit in Süßwasser schwimmen können. Das Gewicht liegt bei 18 Gramm, weshalb das Wearable am Arm kaum auffallen dürfte.

Das Huawei Band 6 ist den Angaben des Herstellers zufolge ab sofort in Deutschland erhältlich. Der Fitnesstracker kostet 60 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. 9,99€
  3. 6,99€
  4. 4,99€

flasherle 22. Apr 2021 / Themenstart

.. der Sync von Huawei Health nach Google Fit zuverlässig?

Dwalinn 22. Apr 2021 / Themenstart

Warum sollte man andere kaufen die auch nicht mehr können? Die meisten werden sicherlich...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /