Fitness: Garmin stellt Hightech-Pedale für Mountainbikes vor

Neue Gadgets für Sportler: Garmin hat Power-Pedale und Polar zwei überarbeitete Sportuhren vorgestellt.

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Rally-Pedale im Einsatz
Rally-Pedale im Einsatz (Bild: Garmin Deutschland GmbH)

Die Messung der Leistung beim Treten in die Pedale ist bei ambitionierten Rennradlern schon länger üblich, bei Mountainbikern hingegen eher noch die Ausnahme. Nun stellt Garmin neue Powermeter vor, die das ändern sollen - und damit gleich auch noch neue Zielgruppen wie die Gravelbiker bedienen sollen.

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Es gibt drei Systeme, die anstelle der bislang verbauten Pedale angeschraubt werden. Alle verwenden wahlweise einen oder zwei Sensoren. Nur mit dem teureren Zwei-Sensor-System können sich Radfahrer die Daten für das linke und rechte Bein anzeigen lassen. Wer mag, kann aber zunächst die Einzelsensor-Ausführung wählen und später aufrüsten.

Die Pedale sollen sowohl in der Single- als auch Dualsensor-Ausführung die Trittfrequenz und die Gesamtleistung messen können. Beide Versionen können außerdem die Zeit erfassen, die der Fahrer sitzend oder stehend verbringt.

Zusätzlich wird die Power Phase ermittelt - damit kann man feststellen, wann im Tretzyklus die Antriebskraft beginnt und endet.

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Die Rally-Wattmesssysteme haben nach Angaben von Garmin eine Batterielaufzeit von bis zu 120 Stunden, sie können mit einigen der Edge-Fahrradcomputer von Garmin gekoppelt werden.

Die korrekten Bezeichnungen lauten Rally RS100 und RS200 (Shimano SPD-SL-Schuhplatten) und Rally RK100 und Rally RK200 (Look Keo-Schuhplatten).

Das sind die Einstiegsmodelle, die laut Garmin auch für Rennradfahrer geeignet sind; 200 steht jeweils für Dualsensor. Die Einzelsensor-Versionen kosten ab rund 650 Euro, das Dualsensor-System ist für 1.100 Euro zu haben.

Speziell fürs Radfahren im Gelände gedacht sind Rally XC100 und Rally XC200 (Shimano SPD-Schuhplatten). Die Einzelsensor-Version XC kostet rund 700 Euro und für Dualsensor sind rund 1.200 Euro fällig.

Polar Vantage M2 und Ignite 2

Fast zeitgleich hat Polar zwei neue Sportuhren vorgestellt - wobei es sich bei der Vantage M2 und der Ignite 2 eher um überarbeitete Ausgaben der schon länger erhältlichen Wearables handelt.

Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, die am Handgelenk gemessene Herzfrequenz per Bluetooth Smart auf andere Geräte zu übertragen - etwa auf ein Smartphone mit dem Radsportspiel Zwift oder auf einem Bike+ von Peloton.

Allerdings ist diese Funktion momentan nur mit der Ignite 2 möglich - auf der Vantage M2 soll sie erst später per Update nachgereicht werden. Ansonsten gibt es laut dem Blogger DC Rainmaker bei der Vantage M2 kleinere Verbesserungen bei der Genauigkeit der Pulsmessung, aber nicht beim GPS. Außerdem wurden Gehäuse und Bänder bei beiden Sportuhren dezent überarbeitet.

Die anderen Funktionen, die bei Veröffentlichung der Wearables nun integriert sind, waren bei Veröffentlichung der Vorgänger zuerst nicht vorhanden - wurden dann aber nach und nach per Update geliefert. Die Vantage M2 kostet ab 300 Euro, die Ignite 2 ist ab 230 Euro erhältlich.

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