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Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für den Fischertechnik-3D-Drucker liegt bei rund 700 Euro. Bei verschiedenen Onlinehändlern gibt es ihn aber bereits ab etwa 630 Euro. Für eine neue Buildtak-Klebefolie liegt der empfohlene Preis bei rund 19 Euro. 50 Gramm 1,75mm-PLA-Filament von Fischertechnik kostet rund 4 Euro, 500 Gramm kosten rund 33 Euro, PLA von Drittfirmen ist meist preiswerter.

Fazit

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Der 3D-Drucker von Fischertechnik ist so, wie er ausgeliefert wird, kein Gerät für die Werkstatt oder Fabrik. Das liegt nicht am Baukastensystem an sich. Im Gegenteil, obwohl die Konstruktion im Wesentlichen aus den Kunststoff-Standardbauteilen des Bausystems besteht, ist die Positionierungsgenauigkeit bemerkenswert. Was dem Drucker für konkurrenzfähige Druckergebnisse fehlt, ist ein Lüfter am Druckkopf. Der fehlende Kabelschutz verlangt im Arbeitsalltag Umsicht. Das Druckvolumen ist für die Gerätegröße zu klein.

Doch ein Arbeitswerkzeug soll der 3D-Drucker auch gar nicht sein. Fischertechnik hat ihn als Anschauungs- und Experimentierobjekt konzipiert, und diese Aufgabe erfüllt er sehr gut. Insbesondere, da es von namhaften Anbietern nur noch Fertiggeräte gibt, die das Innere zuweilen gut verstecken. Dass hinter der Konstruktion Menschen mit 3D-Druck-Erfahrung standen, wird an Details wie dem beiliegenden Spachtel und der Buildtak-Folie deutlich. Um so mehr irritiert aber der Verzicht auf einen Lüfter.

Die komplett offene Konstruktion bietet einen guten Einblick in die Mechanik und erlaubt es auch gut, Störungen zu verfolgen, ohne dabei den Drucker zerlegen zu müssen. Dank des Baukastensystems ist es auch möglich, eigene Ergänzungen anzubauen oder den Drucker zum Beispiel in eine Modell-Produktionsstraße einzubauen. Zu einer Konkurrenz für die richtigen Produktionsstraßen von Fischertechnik werden die Schüler mit dem Fischertechnik-Drucker aber trotzdem nicht.

 Der erste Druck begeistert uns nicht
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Ach 12. Nov 2016

Hallo, die Stabilität der FT Bauteile ist ja erst in zweiter Linie der Stabilität der FT...

am (golem.de) 10. Nov 2016

Doch, das ist ja das Prinzip beim Prusa-Design.

mfeldt 10. Nov 2016

... wenn man sie nur noch ein bißchen verbessert udn sie sich selbst replizieren können!

Moe479 09. Nov 2016

och, das dauert nur noch ein paar jahrzehnte, tintenstrahl und dann laser brauchten auch...


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