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Firmwareupdate: Canon EOS 7D nimmt bald statt 15 25 Fotos in Folge auf

Canon will im August 2012 mit einem Firmwareupdate seine drei Jahre alte digitale Spiegelreflexkamera EOS 7D deutlich aufwerten. Nach dem Aufspielen sollen statt 15 dann 25 Rohdatenbilder im Serienbildmodus aufgenommen werden. Auch Videofilmer werden von den Änderungen profitieren.

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Canon EOS 7D
Canon EOS 7D (Bild: Canon)

Das Firmwareupdate 2.0 ermöglicht der DSLR Canon EOS 7, auf einen Pufferspeicher für bis zu 25 Rohdatenfotos zuzugreifen. Bislang waren nur 15 Bilder in Folge möglich, wonach eine längere Speicherpause zum Kopieren der Fotos auf die Speicherkarte folgte.

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Außerdem ermöglicht es die neue Firmware, Rohdatenfotos in der Kamera zu bearbeiten und sie zu bewerten. Die Bewertungen werden von Bildbearbeitungsprogrammen ausgelesen und dienen der schnellen Sortierung von umfangreichem Fotomaterial.

Deutliche Aufwertung der drei Jahre alten Kamera

Die neue Betriebssoftware der digitalen Spiegelreflexkamera bringt zudem eine Auto-ISO-Einstellung mit, die von ISO 400 bis 6400 reicht. Videofilmer profitieren davon, dass der Tonpegel bei der Filmaufzeichnung manuell gesteuert werden kann. Mit dem GPS-Modul GP-E2 von Canon kann die EOS 7D nach dem Update Aufnahmedaten in die Bilddateien schreiben.

Die Canon ESO 7D kann mit ihrem APS-C-Sensor Bilder mit 18 Megapixeln aufnehmen. Maximal kann mit ISO 12.800 fotografiert werden. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei acht Bildern pro Sekunde. Die DSLR nimmt neben Fotos auch Videos in voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

Die Canon EOS 7D wurde im September 2009 angekündigt und kostete zum Marktstart ohne Objektiv rund 1.700 Euro. Mittlerweile wird das Kameragehäuse im Versandhandel für rund 1.250 Euro zuzüglich Porto verkauft.

Canon will das Firmwareupdate 2.0 im August 2012 kostenlos zum Download anbieten.



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