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Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei nur eine einmalige Bestätigung nötig ist.
Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei nur eine einmalige Bestätigung nötig ist. (Bild: Brian Bondy)

Firefox: Updates in aller Stille

Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei nur eine einmalige Bestätigung nötig ist.
Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei nur eine einmalige Bestätigung nötig ist. (Bild: Brian Bondy)

Das Firefox-Team hat die geplanten Funktionen implementiert, die Updates ohne das Zutun des Benutzers einspielen sollen. Künftig muss der Anwender die Sicherheitsabfrage unter Windows nur einmal bestätigen.

Die Pläne für stille Updates für Firefox haben die Entwickler bereits Anfang Oktober 2011 vorgestellt. Nun sollen sie demnächst in Aurora umgesetzt werden. Beim Einspielen der Updates soll der Anwender künftig nur noch selten behelligt werden. Dazu hat das Firefox-Team einen Systemdienst für Windows implementiert. Damit muss der Anwender künftig nur noch einmal die Sicherheitsabfrage des User Account Control (UAC) bestätigen.

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Ein einziger Dienst soll sich dann um die Updates aller vier Veröffentlichungskanäle von Firefox kümmern: die der Nightly Builds, von Aurora, Beta und den stabilen Firefox-Versionen. Diese können auch weiterhin parallel genutzt werden. Details liefert der Mozilla-Entwickler Brian Bondy. Auch die Updates für Thunderbird, Seamonkey und Songbird sollen künftig darüber abgewickelt werden.

Erst wenn Firefox 24 Stunden nach einem Update nicht neu gestartet wurde, wird der Anwender gewarnt und nicht schon nach 12 Stunden. Das Firefox-Team hat ermittelt, dass 99 Prozent der Benutzer innerhalb eines Tages ihr System sowieso neu starten. Die Warnung zum Neustart des Browsers ist damit weitgehend obsolet.

Außerdem soll der Update-Hinweis nach einem Browser-Neustart entfallen, denn das Einspielen des Updates soll so schnell erfolgen, dass das Dialogfeld nicht mehr benötigt wird.

Erweiterungen werden standardmäßig als kompatibel betrachtet, auch wenn sie nicht explizit als kompatibel markiert sind. Der Browser soll dadurch den Nutzer seltener vor Updates warnen, denn in aller Regel funktionieren die Erweiterungen auch mit neuen Firefox-Versionen, sind nur nicht entsprechend gekennzeichnet.

Der Nutzer wird aber nicht gezwungen, den Dienst zu nutzen oder zu installieren, der Updateprozess läuft dann wie gewohnt weiter. Zudem können die automatischen Updates in Firefox deaktiviert werden. Nach dem Update wird eine Webseite angezeigt, die Neuigkeiten auflistet. Auch diese Funktion kann der Anwender deaktivieren.


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hachre 08. Feb 2012

Hibernate braucht unter Windows länger für den Resume als ein frischer Start und Standby...

Lehmroboter 06. Feb 2012

Gemeint sind vermutlich Add-ons? Die sollen nun (ab der 10) in der Tat (bis auf weiteres...

I doubt it 06. Feb 2012

Ich hatte eigentlich durchaus Threads UND Prozesse gemeint. Und einen Taskmanager, der...

Stebs 06. Feb 2012

Da zitiere ich 1st1: FF10 ESR ist momentan ein stinknormaler FF10, in Zukunft ein FF10...

Anonymer Nutzer 05. Feb 2012

Weiß jemand wie das bei der USB-Version von Firefox ausschaut?



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