Firefox, Bose, AOC: Sonst noch was?

Was am 25. August 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Firefox, Bose, AOC: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Firefox 80: Mozilla hat die aktuelle Version 80 des Firefox veröffentlicht. Dieser lässt sich als Standard-PDF-Anwendung einrichten und verbessert die Werkzeuge zur Barrierefreiheit.

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Bose mit neuer CEO: Lila Snyder wird ab dem 1. September als CEO beim Lautsprecher- und Kopfhörerhersteller Bose anfangen. Snyder ist die erste Frau, die den Führungsposten bei Bose einnimmt. Sie war vorher bei Pitney Bowes und davor bei McKinsey tätig.

Unity will an die Börse: Das aus San Francisco stammende Unternehmen Unity - Entwickler der gleichnamigen Engine - will an die New York Stock Exchange. Der Antrag wurde offiziell bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht, Termin und weitere Details sind noch nicht bekannt.

Neue Gerüchte über bessere Nintendo Switch: Seit Jahren geistern Spekulationen über eine verbesserte Version der Nintendo Switch durch die Netze. Nun meldet Bloomberg, dass 2021 ein überarbeitetes Modell erscheinen soll, das unter anderem 4K-Grafik unterstützt.

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Gaming-Monitor: AOC hat vier Curved-Displays für Spieler vorgestellt. Alle nutzen eine 1500R-Krümmung, haben 165 Hz und unterstützen AMDs Freesync. Die beiden 24-Zöller kosten rund 200 Euro, die 27er knapp 300 Euro.

Ryzen-Notebook mit Linux: Tuxedo hat das Pulse 14 veröffentlicht, einen leichten Laptop mit achtkernigem Ryzen 7 4800H (35 Watt). Dieser kann mit bis zu 64 GByte-Dualchannel-DDR4- und bis zu 2 TByte NVMe-Flash-Speicher ausgestattet werden.

Highend-PC-Netzteil: Be Quiet hat das Dark Power Pro 12 mit 1.200 Watt und 1.500 Watt angekündigt. Es ist volldigital und modular, hat eine 80-Plus-Titanium-Zertifizierung und nutzt einen rahmenlosen Silent-Wings-Lüfter.

Japan tauscht endlich alte staatliche IT aus: Die Coronavirus-Krise hat die japanische Regierung gezwungen, sich ernsthaft mit der Erneuerung ihrer Computersysteme zu befassen. Das berichtet die Japan Times. Vor der Pandemie waren die Probleme nur ärgerlich, aber jetzt behinderten sie eine wirtschaftliche Erholung. Dazu hat die Regierung im vergangenen Monat einen Digital New Deal in ihre jährlichen politischen Ziele aufgenommen, obwohl noch keine Angaben zu den geplanten Ausgaben gemacht wurden. "Japan ist mindestens 20 Jahre hinter der Welt zurück", sagte der Ökonom Yukio Noguchi der Zeitung.

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