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Daten belegen deutliche Verbesserung

Die Idee ließ sich einfacher als zunächst gedacht umsetzen, und die Telemetriedaten von Firefox zeigen einen deutlichen Rückgang sogenannter "Ghost Windows" bei Nutzern der Firefox Nigthly Builds, seitdem der entsprechende Patch integriert wurde. Das Auftreten von Ghost Windows korreliert stark mit dem Auftreten von Zombie Compartments.

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Mozilla-Entwickler Nicholas Nethercote hat sich angeschaut, wie sich die Änderungen im konkreten Beispiel mit McAfees Siteadvisor 3.4.1 auswirken. Via Membench hat er die Belegung des physischen Speichers durch Firefox beim automatischen Öffnen von 150 Websites in 150 Tabs gemessen, so wie ihn Windows 7 angibt. Das Ergebnis: Mit 150 offenen Tabs belegte Firefox 14, mit der Erweiterung 1.730 MByte Speicher, bei Firefox 15 waren es 1.793 MByte. Der entscheidende Unterschied wird aber erst nach dem Schließen der 150 Tabs sichtbar: Bei Firefox 14 sank der Wert nur auf 1.531 MByte, bei Firefox 15 aber auf 374 MByte. Diverse Nutzer bestätigen ähnliche Erfahrungen.

SPDY, WebGL und Opus

Googles HTTP-Alternative SPDY unterstützt Firefox 15 in der Version 3. Zudem wurde die WebGL-Implementierung verbessert, sie unterstützt nun auch komprimierte Texturen. Über HTML5-Audio-Tag kann Firefox 15 auch Dateien im Opus-Format abspielen. Auch wurde die CSS-Eigenschaft "word-break" implementiert. Damit kann festgelegt werden, ob ein Zeilenumbruch in Texten zugelassen wird.

Integrierter Javascript-Debugger

Neu ist auch der integrierte Javascript-Debugger, der nur minimal negative Auswirkungen auf die Geschwindigkeit von Javascript-Anwendungen haben soll. Er kann dabei auch über ein lokales Netzwerk genutzt werden, um Apps auf anderen Geräten, beispielsweise einem Android-Smartphone, mit Firefox zu untersuchen.

Zudem stehen eine neue Layout-Ansicht und die Responsive-View zur Verfügung. Der von Paul Rouget entwickelte Responsive Mode kann über das Webentwickler-Menü von Firefox aufgerufen werden und ermöglicht es, die Größe einer Website beliebig zu verändern. Dabei zeigt Firefox die Größe in Pixeln an und ermöglicht es, auch gezielt bestimmte Auflösungen anzugeben. Die Darstellung der Website wird an die zur Verfügung stehende Fläche dynamisch angepasst, so dass Entwickler leicht testen können, wie ihre Website bei kleineren Auflösungen aussieht.

Die neue Layout-View ist Teil des Inspectors, der ebenfalls über das Webentwickler-Menü aufgerufen wird. Er zeigt eine visuelle Darstellung der Größe eines Elements der Webseite an, so dass leicht erkennbar ist, wie sich die Gesamtgröße aus Rändern, Abständen und dem eigentlichen Element zusammensetzt.

Im Rahmen der Implementierung des Performance API wurde zudem die Zeitmessung von Firefox verbessert, so dass der Browser nun Zeiten auf eine Tausendstelsekunde genau messen kann.

Auch der Javascript-JIT-Compiler Jaegermonkey wurde weiter verbessert, was die Ausführung von Javascript weiter beschleunigen soll.

Keine native PDF-Unterstützung

Die in der Aurora- und Betaversion enthaltene native PDF-Unterstützung auf Basis von pdf.js wurde aus der stabilen Version wieder entfernt. Die Javascript-Bibliothek wandelt PDF-Dateien per Javascript um, so dass der Browser sie direkt anzeigen kann, ist aber offenbar noch nicht stabil genug.

Firefox 15 steht ab sofort unter mozilla.org/firefox für Windows Linux und Mac OS X zum Download bereit.

 Firefox 15: Weniger Speicher und stillere Updates
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droptable 30. Aug 2012

Sandbox (aka. Protected Mode) abstellen. Dann läuft Flash wieder ohne Abstürze und zudem...

__destruct() 29. Aug 2012

Auf einem Tab 100 Tabs?

__destruct() 29. Aug 2012

Bei mir gab es bisher nur auf einer ganz bestimmten Flash-Seite ein Problem. Dieses gab...

Cyrano_B 29. Aug 2012

Es gab da mal NoScript Anywhere, wurde aber schon für den FF14 Mobile nicht mehr...

Wander 29. Aug 2012

Unter Linux hat sie sich im gleichen Maße geändert, nur mit dem Unterschied, dass...


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