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Fire TV Omni QLED im Test: Amazons QLED-Fernseher ist nicht der Hellste

Amazons eigener QLED -TV hat eine freihändige Sprachsteuerung und ein Ambient-Display - aber lohnt sich der Fernseher angesichts der helleren Konkurrenz?
/ Tobias Költzsch
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Der Fire TV Omni QLED von Amazon (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Fire TV Omni QLED von Amazon Bild: Tobias Költzsch/Golem.de

Seit kurzem sind Amazons eigene Fernseher auch in Deutschland erhältlich. Es gibt drei Serien, wobei die Fire-TV-Omni-QLED-Serie die hochwertigste ist. Die Fernseher der Serie kosten zwischen 600 für 43 Zoll und 1.000 Euro für 65 Zoll. Wir haben das größte Modell getestet und beantworten die Frage, für wen es sich lohnt - und wo die Stärken und Schwächen liegen.

Amazon versucht, sich durch die Software des Fernsehers von der Konkurrenz, etwa Hisense oder Samsung, abzuheben. Der Fire TV Omni QLED hat eine umfangreiche Sprachsteuerung, die sich freihändig benutzen lässt - also ohne, dass wir den Alexa-Button auf der Fernbedienung drücken müssen. Außerdem kommt der Fernseher mit dem neuen Ambient-Modus - eine Art Bildschirmschoner mit Personenerkennung und Widgets.

Der Aufbau des Fernsehers ist unproblematisch, wir müssen lediglich die mitgelieferten, stabil wirkenden Metallfüße anschrauben. Das Design des Fernsehers ist hochwertig, der Frontrahmen hat eine Metalloptik. Vor allem im unteren Bereich ist der Fernseher recht dick, was von vorne allerdings nicht zu sehen ist.

Stabile Standfüße und Platz für eine Soundbar

Die Standfüße sind hoch genug, dass auch eine Soundbar unter den Fernseher passt. Alternativ kann der TV direkt an die Wand montiert werden. Der Fernseher unterstützt zahlreiche HDR-Formate: HDR10+, Dolby Vision, HDR10 und HLG. Die Bildrate variiert zwischen 48 und 60 Hz, für Gaming eignet sich der Fernseher entsprechend nur bedingt.

Der von uns getestete Fire TV Omni QLED hat ein 65 Zoll großes QLED-Panel mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln (4K UHD) und Full Array Local Dimming mit 80 Beleuchtungszonen als Hintergrundbeleuchtung. Dank der QLED-Technologie hat der Fernseher einen besseren Kontrast als herkömmliche LCD-Fernseher mit wesentlich besseren Schwarzwerten, die allerdings nicht immer an die eines OLED-Fernsehers herankommen. Offizielle Werte zum Kontrastverhältnis gibt Amazon nicht an, Messungen von Rtings.com(öffnet im neuen Fenster) haben allerdings ergeben, dass es bei 61.477:1 liegt, was sehr gut ist.

Wir mussten für gute Schwarzwerte aber mitunter die Bildeinstellungen ändern. Standardmäßig hat der Fernseher beispielsweise bei Dolby-Vision-Inhalten auf Netflix den helleren der beiden Modi gewählt, was bei dunklen Szenen in viel zu hellen dunklen Bereichen resultierte. Stellten wir den Dolby-Vision-Modus von der automatischen Auswahl manuell auf die dunkle Variante, verbesserten sich die Schwarzwerte sofort.

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Auch in den anderen Bildmodi mussten wir für unseren Geschmack zu viele automatische Einstellungen korrigieren. Das Bild war beispielsweise für unseren Geschmack zu warm eingestellt, der Standard-Displaymodus hatte zudem eine Nachschärfung, Smart HDR genannt, aktiviert. Diese ist viel zu stark und sorgt zudem für eine übermäßige Sättigung - den Effekt haben wir grundsätzlich deaktiviert.

Seifenopereffekt lässt sich abstellen

Außerdem ist in den meisten Bildschirmmodi die automatische Frame-Glättung aktiviert, was für flüssigere Kameraschwenks sorgen soll, Inhalte aber wie Seifenopern aussehen lässt. Zwar ist der Effekt auch voll aufgedreht beim Fire TV Omni QLED nicht so stark wie bei anderen Herstellern, aber immer noch störend. Wer sich den Fernseher kauft, sollte Zeit in die Bildschirmeinstellungen investieren - womit Nutzer, die sich gar nicht auskennen, aber möglicherweise Schwierigkeiten haben.

Amazons QLED-Fernseher ist nicht besonders hell

Mit bloßem Auge fällt auf, dass Amazons Fernseher bereits im SDR-Modus nicht sonderlich hell ist und im HDR-Modus nicht heller wirkt. Diesen Eindruck bestätigen die Messungen von Rtings(öffnet im neuen Fenster) , die dem HDR-Modus nur eine geringfügig höhere Helligkeit gegenüber dem SDR-Modus bescheinigen: Die maximale HDR-Helligkeit liegt bei 529 cd/m², im SDR-Modus liegt das Maximum bei 443 cd/m² - ein bestenfalls mittelmäßiger Wert.

Bei dunklen Schattierungen zeigt der Fernseher mitunter Banding, also Abstufungen in Farbverläufen. Die Hintergrundbeleuchtung hat 80 Zonen, helle Bereiche auf dunklen Hintergründen zeigen kaum störende Halos. Bei schnellen Schwenks mit relativ uniformen Hintergründen, etwa bei bestimmten Sportübertragungen, sind mitunter vertikale Streifen zu erkennen.

Verwenden wir eine moderne Spielkonsole wie die Playstation 5 mit dem Fire TV Omni QLED, schaltet der Fernseher automatisch in einen Gaming-Modus. Auch diesen müssen wir bearbeiten, vor allem was den Kontrast betrifft; das voreingestellte Bild ist zu flau. Erst nachdem wir die automatische Dynamikkorrektur und Local Dimming aktiviert haben, bekommen wir einen guten Kontrast. Grundsätzlich kann der Fernseher Spiele gut verarbeiten, wenngleich er mit maximal 60 Hz nicht an die Leistung moderner Gaming-Monitore heranreicht.

Mattes Display mit leichten Reflexionen

Der Fire TV Omni QLED hat ein leicht mattes Display, das bei Punktlichtquellen wie Lampen, aber auch Tageslicht seine Schwierigkeiten hat. Bei entsprechender Helligkeit erzeugen diese recht deutliche Flecken auf der Anzeige. Der Fernseher ist nur bedingt blickwinkelstabil: Schauen wir zu sehr von der Seite auf den TV, verlieren vor allem die Farben an Sättigung.

Amazons 65-Zoll-Fernseher hat zwei eingebaute Lautsprecher mit einer Leistung von 12 Watt. Sie erzeugen eine gute Lautstärke, der Klang leidet aber, je lauter wir ihn stellen. Im normalen Bereich ist der Klang für einen Fernseher dieser Preiskategorie in Ordnung, die Bässe sind aber nicht besonders stark ausgeprägt - was angesichts der Lautsprecherausstattung zu erwarten ist.

Der Fire TV Omni QLED hat eine breite Auswahl an Anschlüssen und Ausgängen. Nutzern stehen vier HDMI-Eingänge zur Verfügung, wovon nur einer HDMI 2.1 hat. Die restlichen drei unterstützen nur HDMI 2.0. Dazu gibt es zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen Antennenanschluss sowie einen digitalen, optischen Audioausgang. Leider gibt es bis auf den optischen Audioausgang keine weiteren Audioanschlüsse, was vor allem für Nutzer älterer zusätzlicher Hardware unpraktisch sein dürfte.

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Der Fernseher ist voll auf die Nutzung mit einem Amazon-Konto und Prime Video zugeschnitten. Der Fernseher lässt sich überhaupt erst einrichten, wenn Nutzer ein Amazon-Konto haben. Die Benutzeroberfläche ist die vertraute und von anderen Fire-TV-Geräten wie den Sticks oder dem Fire TV Cube bekannt, wurde allerdings um Bestandteile wie Live-TV und die HDMI-Eingänge erweitert. Auch ohne angeschlossenes Fernsehsignal können wir Live-TV auf dem Fernseher schauen, dafür nutzt das Gerät das verfügbare kostenlose Onlineangebot.

Empfehlungen hauptsächlich von Amazon

Nachdem wir verschiedene Streaminganbieter neben Prime Video eingerichtet haben, werden uns in den Empfehlungen auf der Startseite auch ab und an Inhalte von Netflix, Disney+ und anderen Anbietern angezeigt. Der Hauptteil der Empfehlungen stammt aber von Prime Video, womit Käufer des Fernsehers leben müssen.

Auch leben müssen wir mit den Einblendungen im oberen Teil des Startbildschirms, in dem uns ausschließlich Inhalte von Amazons Streamingdiensten Prime Video und Freevee angezeigt werden. Außerdem bekommen wir auf dem Startbildschirm Werbeanzeigen eingeblendet, was wir bei einem 1.000-Euro-Produkt etwas frech finden. Wie bei anderen Fire-TV-Produkten werden auch beim Fire TV Omni QLED die Inhalte, die wir im Rahmen unseres Prime-Abonnements kostenlos schauen können, nicht gesondert markiert.

Fire TV OS mit merkwürdigen Softwarefehlern

Grundsätzlich läuft die Benutzeroberfläche flüssig, wir haben während unseres Tests aber einige Softwarefehler bemerkt. Der schwerste war, dass der Fernseher nach dem Ausschalten im Standby-Modus nach ca. 30 Sekunden plötzlich den Ton des zuvor angeschauten ZDF-Programms wiedergegeben hat - bei ausgeschaltetem Display. Wir mussten den Fernseher erneut ein- und wieder ausschalten, damit er Ruhe gegeben hat.

Auch bei der Nutzung mancher Apps kam es zu eigenartigen Bugs. So wurde uns bei der Netflix-App beispielsweise einmal kein Text angezeigt, was die Nutzung etwas verkomplizierte. Das Problem konnten wir nur lösen, indem wir den Fernseher komplett neugestartet haben. Es ist zu hoffen, dass Amazon hier noch mit Updates nachbessern kann, vor allem, da wir solche Probleme von anderen Fire-TV-Geräten eigentlich nicht kennen.

Der Fire TV Omni QLED verwendet Amazons Freihand-Sprachsteuerung. Das bedeutet, dass wir für die Spracheingabe nicht auf die Alexa-Taste auf der Fernbedienung drücken müssen. Die Fernbedienung ist übrigens relativ klein, macht aber, was sie soll. Praktisch sind die Zusatztasten für Netflix, Prime Video und Disney+.

Menünavigation auch per Sprachsteuerung möglich

Um ein Sprachkommando zu geben, können wir einfach "Alexa" gefolgt vom Kommando sagen. Wir können Serien und andere Inhalte suchen, Apps starten und, wie beim Fire TV Cube, Menü und Player per Sprache steuern. Das finden wir sehr praktisch. Wir können mit Sprachbefehlen zurückgehen, den Startbildschirm aufrufen oder auch ein Video pausieren oder zurückspulen.

Auch navigieren können wir komplett ohne Fernbedienung. Per Alexa können wir scrollen und Inhalte auf dem Startbildschirm auswählen. Das funktioniert zwar sehr gut, wir finden die Nutzung der Fernbedienung für derartige Aufgaben aber immer noch praktischer und vor allem schneller. Die HDMI-Eingänge können wir je nach angeschlossenem Zubehör benennen - das ist praktisch, da wir dann per Sprachbefehl einfach das angeschlossene Gerät anwählen können. Für derartige Manöver finden wir die ausführliche Sprachsteuerung sehr hilfreich.

Der Fire TV Omni QLED ist auch ein Hub für das lokale Smart-Home-Netzwerk. Ausgangspunkt ist das Ambient-Display, eine Art Bildschirmschoner mit Extrafunktionen. Das Ambient-Display kann verschiedene Hintergründe anzeigen, unter anderem Kunstwerke, aber auch eigene Bilder. Die KI-Bilder-Funktion ist noch nicht freigeschaltet, daher konnten wir sie nicht ausprobieren.

Gedacht ist, dass Nutzer ihren Fire TV Omni QLED gar nicht mehr ausschalten. Stattdessen wechselt der Fernseher nach der Nutzung in den Ambient-Modus, der dann Bilder anzeigt, mit Widgets über das Wetter informiert und über den wir unser Smart Home steuern können. Erkennt der Fernseher mittels des verbauten Bewegungssensors, dass sich niemand mehr im Zimmer aufhält, schaltet sich auch das Ambient-Display ab.

Ambient-Modus oder doch lieber Standby?

Für uns ist es im Alltag etwas gewöhnungsbedürftig, den Fernseher immer angeschaltet zu lassen. Das hat Amazon offenbar berücksichtig: Ein langer Druck auf den Einschaltbutton der Fernbedienung schaltet das Gerät entsprechend direkt in den Standby-Modus. Ein kurzer Druck hingegen aktiviert den Ambient-Modus, was wir zunächst irritierend finden - schließlich schalten wir auf diese Weise für gewöhnlich andere Fernseher direkt in den Standby-Modus.

Besonders das Smart-Home-Widget finden wir im Alltag praktisch: Auf einen Blick sehen wir die Übersicht unserer Geräte, die wir über die Fernbedienung steuern können. Auch im Standby-Modus, also bei abgeschaltetem Display, kann der Fire TV Omni QLED weiterhin genutzt werden - als Alexa-Lautsprecher. Wir können dem Fernseher die üblichen Alexa-Kommandos geben und ihn quasi ausgeschaltet verwenden, wenngleich er sich natürlich nur in einem Standby-Modus befindet.

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Auch einschalten lässt sich der Fernseher per Sprachkommando. Wem das nicht geheuer ist, kann das eingebaute Mikrofon mit Hilfe eines Schiebers an der Unterseite des Fernsehers komplett deaktivieren. Mit der Alexa-Funktion im Standby-Modus bietet der Fire TV Omni QLED gegenüber anderen Smart TVs einen großen Funktionsvorteil. In unserem Test können wir keine Einschränkungen gegenüber herkömmlichen Echo-Geräten feststellen, was die Auswahl der Sprachkommandos betrifft - mit dem Fernseher erhalten Käufer einen vollwertigen Alexa-Lautsprecher, der unter anderem auch das lokale Smart Home steuern kann.

Nicht unerwähnt bleiben sollte die wesentlich höhere Leistungsaufnahme des Fernsehers im Ambient-Modus. Dieser kann auch so eingestellt werden, dass er nicht nach fünf Minuten ohne Bewegung im Raum deaktiviert wird, sondern erst nach 30 Minuten. Eingeschaltet benötigt der Fire TV Omni QLED im Hauptmenü gut 145 Watt in der Spitze. Im echten Standby-Modus messen wir die Leistungsaufnahme bei 9 Watt. Im Ambient-Modus hingegen zieht der Fernseher satte 100 Watt - das dürfte sich bei regelmäßiger Nutzung auf der Stromrechnung zeigen.

Amazon Fire TV Omni QLED: Verfügbarkeit und Fazit

Der Fire TV Omni QLED in der Größe 65 Zoll kostet bei Amazon 1.000 Euro. Aktuell ist der Fernseher in dieser Größe nicht sofort lieferbar - Käufer müssen bis Ende Juni 2023 warten, bis sie das Gerät erhalten. Der QLED-Fernseher ist auch in 43, 50 und 55 Zoll erhältlich, zu Preisen von 600, 700 und 800 Euro. Die kleineren Modelle erscheinen am 1. Juni 2023 und können vorbestellt werden.

Fazit

Der Fire TV Omni QLED hinterlässt bei uns einen gemischten Eindruck: Der Fernseher ist gut verarbeitet, im Alltag schätzen wir die ausführliche Sprachsteuerung sehr. Auch Fire TV OS ist gewohnt gut zu bedienen, hier beginnen allerdings erste Probleme. Wir sind von Fire-TV-Geräten eigentlich gewohnt, dass sie stabil laufen - die Software des Fire TV Omni QLED wirkt aber unausgereift und ist während unseres Tests immer wieder abgestürzt. Auch manche Apps laufen alles andere als flüssig.

Interessant ist der Ambient-Modus, mit dem der Fernseher zum Kunstwerk, Alexa-Lautsprecher und zur Steuerzentrale für das Smart Home wird. Praktisch ist, dass wir das Gerät auch im Standby-Modus bei ausgeschaltetem Bildschirm wie einen Echo-Lautsprecher mit Alexa verwenden können - das bietet kein anderer Fernseher. Voraussetzung dafür sowie für die generelle Nutzung des Fernsehers ist aber ein Amazon-Konto - ohne dieses ist das Gerät nutzlos.

Die Bildqualität des Fire TV Omni QLED ist an sich gut, wir müssen aber für unseren Geschmack viel zu sehr bei den Bildeinstellungen nacharbeiten. Für Nutzer, die sich nicht auskennen, könnte das zu kompliziert sein - und wir gehen davon aus, dass die Zielgruppe von Amazons Fernsehern eher Nutzer sein werden, die nicht vorhaben, sich groß mit den Einstellungen zu beschäftigen.

Auffällig ist, dass der Fire TV Omni QLED nicht besonders hell ist. Auch die Bildfrequenz von maximal 60 Hz ist in diesem Preissegment bei der Konkurrenz mitunter besser. Grundsätzlich stellt sich uns die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, sich einen technisch besseren Fernseher der Konkurrenz zu kaufen und daran etwa einen Fire TV Cube anzuschließen. Dieser bietet ebenfalls die umfangreiche Sprachsteuerung und lässt sich austauschen, wenn Nutzer eine andere externe Streaminglösung verwenden wollen.

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Am Ende lohnt sich der Fire TV Omni QLED eigentlich nur für Nutzer, die unbedingt den Ambient-Modus verwenden wollen. Samsungs QLED-Fernseher Q80B mit 4K-Auflösung, einer Bildfrequenz von 100 Hz, besserer Lautsprecherausstattung und HDMI-2.1-Unterstützung auf allen HDMI-Anschlüssen beispielsweise kostet aktuell im Onlinehandel 900 Euro (65-Zoll-Version). Dafür bekommen Käufer eine maximale SDR-Helligkeit von 898 cd/m² und eine HDR-Spitzenhelligkeit von 839 cd/m² ( Rtings(öffnet im neuen Fenster) ) - also wesentlich bessere Werte. Zusammen mit einem Fire TV Cube kostet die Kombination nur 30 Euro mehr als der Fire TV Omni QLED.


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