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Fire TV mit Bluetooth-Zubehör verbinden

Das Sideloading von Apps ist weiterhin möglich, so dass Nutzer beliebige andere Mediaplayer installieren können, um lokale Inhalte auf dem Fire TV abzuspielen. Am Beispiel von Kodi haben wir gezeigt, wie bequem sich eine Sideloading-App mittlerweile auch auf den Fire-TV-Startbildschirm bringen lässt. Das setzt voraus, dass es die App auch in Amazons App-Shop gibt. Ansonsten bleibt nur ein etwas komplizierterer Kniff, wenn Nutzer nicht auf einen alternativen Launcher wechseln wollen.

  • Startbildschirm des Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Schnellwahlmenü erscheint bei längerem Druck auf die Home-Taste an der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Kodi kann probemlos auf die Daten auf dem USB-Stick zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird in Kodi abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der ES File Explorer hat vollen Zugriff auf den USB-Stick. (Screenshot: Golem.de)
  • Im ES File Explorer kann der Nutzer bequem auswählen, mit welchem Player er das Video abspielen möchte. (Screenshot: Golem.de)
  • Videoabspieler im ES File Explorer (Screenshot: Golem.de)
  • Der MX Player wird nicht offiziell vom Fire TV unterstützt, kann aber auf den USB-Stick verschoben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • MX Player findet die Videos auf dem USB-Speicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird im MX Player abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue PIN-Eingabe (Screenshot: Golem.de)
  • Neuer USB-Speicher-Eintrag im Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Nur im USB-Speicher-Eintrag kann der USB-Stick entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Systemeinstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt zum Neustart des Fire TV. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Sideloading von Apps ist weiterhin möglich. Neu ist das USB-Debugging.(Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü wird neben der Belegung des internen Speichers auch die Belegung des USB-Sticks angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV erlaubt den Anschluss von weiteren Bluetooth-Geräten. (Screenshot: Golem.de)
  • Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Headset erfolgreich mit dem Fire TV verbunden (Screenshot: Golem.de)
Im ES File Explorer kann der Nutzer bequem auswählen, mit welchem Player er das Video abspielen möchte. (Screenshot: Golem.de)
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Auch Kodi kann ohne Probleme auf die Daten auf dem USB-Stick zugreifen und spielt diese anstandslos ab. Testweise haben wir es noch mit dem ES File Explorer und dem MX Player probiert, die wir per Sideloading installiert haben und die sich beide in den Grundzügen gut mit der Fernbedienung steuern ließen. Mit allen Apps war das Abspielen von Videos vom USB-Speicher kein Problem. Wenn nicht für das Fire TV optimierte Apps verwendet werden, hilft eine weitere Neuerung des Updates: die verbesserten Bluetooth-Funktionen.

Fire TV unterstützt deutlich mehr Bluetooth-Zubehör

Nach dem Update lassen sich nicht nur Fernbedienungen und Spielecontroller per Bluetooth mit dem Fire TV verbinden, sondern auch Tastaturen, Mäuse oder Kopfhörer. Der Anschluss von Eingabegeräten per Bluetooth kann hilfreich sein, wenn Apps genutzt werden, die nicht für das Fire TV optimiert sind, sondern für Smartphones und Tablets. Sie lassen sich damit besser bedienen.

  • Startbildschirm des Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Schnellwahlmenü erscheint bei längerem Druck auf die Home-Taste an der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Kodi kann probemlos auf die Daten auf dem USB-Stick zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird in Kodi abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der ES File Explorer hat vollen Zugriff auf den USB-Stick. (Screenshot: Golem.de)
  • Im ES File Explorer kann der Nutzer bequem auswählen, mit welchem Player er das Video abspielen möchte. (Screenshot: Golem.de)
  • Videoabspieler im ES File Explorer (Screenshot: Golem.de)
  • Der MX Player wird nicht offiziell vom Fire TV unterstützt, kann aber auf den USB-Stick verschoben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • MX Player findet die Videos auf dem USB-Speicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird im MX Player abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue PIN-Eingabe (Screenshot: Golem.de)
  • Neuer USB-Speicher-Eintrag im Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Nur im USB-Speicher-Eintrag kann der USB-Stick entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Systemeinstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt zum Neustart des Fire TV. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Sideloading von Apps ist weiterhin möglich. Neu ist das USB-Debugging.(Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü wird neben der Belegung des internen Speichers auch die Belegung des USB-Sticks angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV erlaubt den Anschluss von weiteren Bluetooth-Geräten. (Screenshot: Golem.de)
  • Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Headset erfolgreich mit dem Fire TV verbunden (Screenshot: Golem.de)
Fire TV erlaubt den Anschluss von weiteren Bluetooth-Geräten. (Screenshot: Golem.de)

Wir haben das Verbinden eines Bluetooth-Headsets von Nokia und einer Bluetooth-Tastatur von Lenovo probiert. Beide Geräte wurden problemlos erkannt und verbunden. Leider lässt sich die Lautstärke des Fernsehers nicht mit der Fernbedienung steuern, was für die Verwendung mit Headset nützlich wäre.

Die neuen USB- und Bluetooth-Funktionen wird es nicht für den Mitte April 2015 in Deutschland erscheinenden Fire TV Stick geben. Die folgenden Neuerungen gibt es aber auch für den Stick.

  • Startbildschirm des Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Neues Schnellwahlmenü erscheint bei längerem Druck auf die Home-Taste an der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Kodi kann probemlos auf die Daten auf dem USB-Stick zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird in Kodi abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der ES File Explorer hat vollen Zugriff auf den USB-Stick. (Screenshot: Golem.de)
  • Im ES File Explorer kann der Nutzer bequem auswählen, mit welchem Player er das Video abspielen möchte. (Screenshot: Golem.de)
  • Videoabspieler im ES File Explorer (Screenshot: Golem.de)
  • Der MX Player wird nicht offiziell vom Fire TV unterstützt, kann aber auf den USB-Stick verschoben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • MX Player findet die Videos auf dem USB-Speicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video wird im MX Player abgespielt. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue PIN-Eingabe (Screenshot: Golem.de)
  • Neuer USB-Speicher-Eintrag im Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Nur im USB-Speicher-Eintrag kann der USB-Stick entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Systemeinstellungen gibt es einen neuen Menüpunkt zum Neustart des Fire TV. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Sideloading von Apps ist weiterhin möglich. Neu ist das USB-Debugging.(Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü wird neben der Belegung des internen Speichers auch die Belegung des USB-Sticks angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV mit der Firmware 51.1.5.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Fire TV erlaubt den Anschluss von weiteren Bluetooth-Geräten. (Screenshot: Golem.de)
  • Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Headset erfolgreich mit dem Fire TV verbunden (Screenshot: Golem.de)
Neue PIN-Eingabe (Screenshot: Golem.de)

Deutlich verbessert wurde die PIN-Abfrage: Bisher war es nicht möglich, die PIN so einzugeben, dass andere nicht die Eingabe auf dem Bildschirm beobachten konnten. Der Nutzer musste die PIN auf einem Zahlenfeld eingeben. Für die neue Eingabe werden die Ziffern 0 bis 4 mit dem Navigationskreuz eingetippt, und mit der Kontexttaste kann auf die Eingabe der Ziffern 5 bis 9 umgeschaltet werden. Wer auf dem Bildschirm die Eingabe verfolgt, kann die PIN nicht mehr mitlesen. Vor allem, wenn die PIN dazu gedacht ist, dass Kinder und Jugendliche nicht auf für sie gesperrte Inhalte zugreifen können, ist die neue PIN-Eingabe ein Zugewinn an Sicherheit.

Die Bedienung wird leichter

Eine kleine Bedienungshilfe ist das neue Schnellzugriffsmenü. Hält der Nutzer die Home-Taste einen Moment gedrückt, öffnet sich jederzeit ein Menü mit der Uhrzeit und einigen Befehlen. Direkt aus dem Menü kann der Ruhemodus oder eine Bildschirmspiegelung aktiviert werden. Zudem können direkt von dort die Einstellungen aufgerufen werden. Wer öfter USB-Sticks wechselt, wünscht sich in dem Menü schnell eine Option zum Auswurf des Mediums. Denn die entsprechende Option ist ziemlich weit in den Systemeinstellungen versteckt und damit nur mühsam zu erreichen.

 Fire TV mit neuer Firmware im Test: Streaming-Box wird vielfältigerWLAN-Hotspots und Fazit 
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phre4k 17. Nov 2015

Haha, statt dem 63-stelligen Key tippst du also die 16-stellige MAC ein?

phre4k 17. Nov 2015

Doch, geht.

phre4k 17. Nov 2015

Genau so ging es mir auch. Habe mir jetzt den Raspberry Pi 2 B bestellt und werde da...

Dikus 15. Apr 2015

NOCHMAL: Auf der PS3 war es genauso... NUR Fat32 wurde zugelassen. Auf dem billigsten...

jaegerschnitzel 13. Apr 2015

Ja funktioniert nun mit der neuen Firmware. Habe es soeben mit einem Nexus 7 und einem...


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