Abo
  • Services:

13-Megapixel-Kamera und Snapdragon 800

Im Smartphone steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft. Dazu kommt eine Adreno 330 GPU. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es stehen wahlweise 32 oder 64 GByte Flash-Speicher bereit. Wie auch bei den Amazon-Tablets gibt es keinen Steckplatz für eine Speicherkarte.

  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
  • Fire Phone (Biild: Amazon)
Fire Phone (Biild: Amazon)
Stellenmarkt
  1. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  2. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl

Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.0 und einem optischen Bildstabilisator. Damit sollten auch unter schlechten Lichtbedingungen gute Fotos entstehen. Zudem gibt es einen separaten Kameraknopf, um schnell einen Schnappschuss machen zu können.

Das Smartphone hat Stereo-Lautsprecher und Dolby-Unterstützung. Außerdem liegt ein Headset bei, deren Ohrhörer sich magnetisch aneinander bringen lassen. Damit soll sich das Headset leichter transportieren lassen, ohne dass es ein Kabelwirrwarr gibt.

WLAN-ac und NFC sind vorhanden

Das Smartphone unterstützt LTE, UMTS sowie GSM und ist mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard versehen. Zudem gibt es NFC, einen GPS-Empfänger und Bluetooth 3.0. Das Gehäuse des Fire Phone misst 139,2 x 66,5 x 8,9 mm und wiegt 160 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 22 Stunden möglich sein, die Bereitschaftszeit wird mit knapp 12 Tagen angegeben.

Das Smartphone läuft mit dem auf Android basierenden Betriebssystem Fire OS, das nur auf Amazons Geräten genutzt wird. Googles typische Android-Dienste sind nicht vorhanden, so etwa der Play Store. Apps können nur über Amazons eigenen Appstore bezogen werden. In diesem gibt es jeden Tag eine sonst kostenpflichtige Android-App gratis. Auf dem Smartphone läuft Fire OS in der Version 3.5.

Verkauf zunächst nur in den USA

Zunächst wird es das Fire Phone ab Ende Juli 2014 ausschließlich in den USA geben. Wann das Fire Phone auch in Deutschland verkauft wird, ist nicht bekannt. Es dürfte aber einige Monate dauern, bis es hierzulande in den Verkauf geht.

Die 32-GByte-Version des Fire Phone kostet ohne Vertrag 650 US-Dollar, das sind umgerechnet rund 480 Euro. Das 64-GByte-Modell kostet750 US-Dollar, umgerechnet sind das etwa 555 Euro. Auf diesen Preis würden dann noch Steuern dazu kommen, so dass das Fire Phone auf dem Preisniveau der Topsmartphones von Samsung, HTC, Sony und LG liegt.

 Fire Phone: Amazon zeigt erstes eigenes Smartphone
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€
  3. 1.299,00€

Fabz2014 29. Jul 2014

Hat denn jeder der hier nach nem FullHD Smartphone quakt auch nen 4k Fernseher und 4k...

Anonymer Nutzer 26. Jul 2014

Benchmarks bei Smartphones sind mir als Beweis einfach zu wenig. Da wird idR am Ende...

Anonymer Nutzer 26. Jul 2014

Ist das Tablet bereits gerootet? Wenn ja,gibt es da durchaus noch den ein oder anderen...

AlphaStatus 20. Jun 2014

Das Handy wird schon von den bekanntesten Reviewern sehr bescheiden bewertet. Gibts hier...

DY 20. Jun 2014

Die Frage ist im Endeffekt wieviel Bequemlichkeit gewinnt der Nutzer und welche Hoheit...


Folgen Sie uns
       


Magic Leap One Creator Edition ausprobiert

Mit der One Creator Edition hat Magic Leap endlich seine seit Jahren angekündigte AR-Brille veröffentlicht. In Teilbereichen ist sie besser als Microsofts Hololens, in anderen aber schlechter.

Magic Leap One Creator Edition ausprobiert Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
    Requiem zur Cebit
    Es war einmal die beste Messe

    Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
    Von Nico Ernst

    1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


        •  /