Abo
  • Services:
Anzeige
Die neue Oberfläche für Amazons Fire TV
Die neue Oberfläche für Amazons Fire TV (Bild: Screenshot Golem.de)

Fire OS 5.2.4.0 im Test: Amazon vernetflixt die Fire-TV-Oberfläche

Die neue Oberfläche für Amazons Fire TV
Die neue Oberfläche für Amazons Fire TV (Bild: Screenshot Golem.de)

Erstmals seit der Markteinführung des Fire TV hat Amazon dem Streaming-Gerät eine neue Oberfläche verpasst - die von der Netflix-App kaum noch zu unterscheiden ist. Wir haben sie uns angesehen und wünschen uns die alte Version zurück.
Ein Test von Ingo Pakalski

Amazon verteilt mittlerweile auch in Deutschland die Fire-OS-Version 5.2.4.0 an Besitzer eines Fire TV der zweiten Generation. Wir haben sie uns angesehen und sind wenig begeistert. Die neue Oberfläche wirkt moderner, aber weniger eigenständig. Die wenigen Verbesserungen wiegen die Verschlechterungen nicht auf.

Anzeige

Die neu gestaltete Fire-TV-Oberfläche sieht moderner aus als die bisherige Ansicht und reagiert so zügig wie die bisherige Version auf Eingaben. Die Gestaltung erinnert allerdings sehr stark an die Netflix-App, die nicht gerade für ihre Übersichtlichkeit bekannt ist.

  • Findet Nemo ist Bestandteil von Netflix, aber der Hinweis fehlt auf der Fire-TV-Oberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Rapunzel funktioniert die Netflix-Erkennung. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht zu erkennen: Die Schöne und das Biest gibt es bei Netflix. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst wenn die Details aufgerufen werden, ist erkennbar, dass der Film bei Netflix angeschaut werden kann. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Watchlist ist mangels Prime-Banderole nicht erkennbar, welche Inhalte in Prime enthalten sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst in den Details sieht der Kunde, ob Die Bestimmung bei Prime dabei ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Wahlweise wird die Prime-Verfügbarkeit im Kontextmenü anzeigt - aber auch dafür ist ein Tastendruck auf der Fernbedienung erforderlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Iron Sky aus der Watchlist ist derzeit nicht in Prime enthalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Aktuell-Bereich stören die fehlenden Prime-Markierungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Bildschirmmenü von Fire OS 5.2.4.0 erscheint nach längerem Druck auf die Home-Taste auf der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen wurden ebenfalls neu gestaltet und umsortiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü für Einstellungen von Tönen und Bildschirm von Fire OS 5.2.4.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Im App-Menü gab es keine Veränderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im hinteren Bereich der Einstellungen findet sich die Funktion zur Barrierefreiheit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen zur Kindersicherung befinden sich jetzt im Einstellungsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für App-Benachrichtigungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auto-Wiedergabe auf dem Startbildschirm kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind alle gerätespezifischen Einstellungen zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • ADB-Debugging gibt es und die Installation mittels Sideloading ist auch möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Voice View hat eher den Status einer Alphaversion. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Dialog für die PIN-Abfrage blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Abschalten der Navigationstöne ist immer noch etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn ein Filmcover nicht im Querformat vorliegt, wird das Hochformatbild mit unscharfem Hintergrund aufgefüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Keine optische Unterscheidung mehr zwischen Filmen und Serien, beide Inhalte erscheinen im Querformat.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist ganz links im Hauptmenü untergebracht. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wurden alle Rubriken klar ersichtlich gekennzeichnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im neuen Apps-Menü sind Apps und Spiele vereint. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb der Filmdetails gibt es Angaben zur Besetzung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Animationen im Empfehlungsbereich können abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht zeigt alle installierten Apps, die sich nach Belieben sortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Hauptbildschirm lassen sich die Apps umsortieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Es ist nicht eindeutig erkennbar, dass alle Filme und Serien in den drei Rubriken auch für Prime-Kunden kostenpflichtig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm der neuen Fire-TV-Oberfläche (Screenshot: Golem.de)
  • Hier zum Vergleich die alte Fire-TV-Oberfläche - noch mit Prime-Banderolen in den Covern. (Screenshot: Golem.de)
  • In der alten Fire-TV-Oberfläche lassen sich Filme und Serien mit einem Blick dank unterschiedlichem Cover-Format erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Unterhalb der Filmdetails gibt es Angaben zur Besetzung. (Screenshot: Golem.de)

Das Hauptmenü der Fire-TV-Startseite hat jetzt weniger Einträge, so dass auf einen Blick schneller zu sehen ist, welche Menüpunkte vorhanden sind. Die Einträge für Apps und Spiele wurden zu einem Apps-Eintrag vereint und die Einträge für Fotos und Musik sind verschwunden. Um weiterhin auf die Foto- und Musiksammlung des Amazon-Kontos zugreifen zu können, wurden diese Bereiche als eigenständige Apps ausgelagert. Dieser Schritt ist sehr löblich, denn dadurch ist der Hauptbildschirm klarer für die Videoinhalte reserviert.

Hauptmenü wandert

In der alten Version befindet sich das Hauptmenü auf der linken Seite und raubt dem Inhaltsbereich wertvollen Platz. Indem das Hauptmenü nach oben verlagert wird, erhalten die Inhalte mehr Raum. Wenn in den Inhalten nach unten geblättert wird, erscheint links oben der gewählte Bereich, so dass der Nutzer erkennt, wo er sich befindet. Wenn allerdings eine Ebene tiefer gegangen wird, gibt es diesen Hinweis nicht mehr.

Auf der Startseite gibt es weiterhin den Aktuell-Bereich, den wir sehr praktisch finden. Hier werden die zuletzt aufgerufenen Apps, Spiele, Filme und Serien gesammelt. In vielen Fällen kann demnach der zuletzt aufgerufene Inhalt bequem aufgerufen werden. Weiterhin werden hier nur Filme und Serien angezeigt, wenn sie über Amazons Videodienst angeschaut werden. Die Watchlist ist weiterhin nicht auf dem Hauptbildschirm zu finden. Das finden wir unpraktisch.

Oberhalb des Aktuell-Bereichs weist Amazon auf bestimmte Inhalte hin. Diese laufen neuerdings standardmäßig samt Ton im Hintergrund. Wir fanden das eher störend und haben es gleich deaktiviert und waren zufrieden, dass es abschaltbar ist. Bei der Darstellung der Film- und Seriencover gibt es leider eine fundamentale Verschlechterung.

Ein Icon-Format für alles 

eye home zur Startseite
Freyquer 05. Mai 2017

Also bis vor kurzem lief alles recht reibungslos. Doch seit dem Update 5.2.4.1 geht kein...

grisu_s 31. Jan 2017

Hallo Golem, alles Geschmacksache. Für meinen Geschmack ist Golem hier sehr weit hinter...

cherubium 25. Jan 2017

ja. hat nix mit der app zu tun

Anonymer Nutzer 25. Jan 2017

Dazu kommt etwas, von dem ich bis heute nicht weiss, ob das ein bug oder ein feature sein...

ohinrichs 24. Jan 2017

In einem solchen Fall ziehe ich meistens Netflix vor. Eben weil die halt fast immer 5.1...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DFL Digital Sports GmbH, Köln
  2. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Neustadt
  3. mission<one>, Neu-Ulm
  4. Heintz van Landewyck GmbH, Trier


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 1,29€

Folgen Sie uns
       


  1. A350-1000

    Airbus' größter zweistrahliger Jet wird ausgeliefert

  2. Flightsim Labs

    Flugsimulator-Addon klaut bei illegalen Kopien Passwörter

  3. Entdeckertour angespielt

    Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte

  4. Abwehr

    Qualcomm erhöht Gebot für NXP um 5 Milliarden US-Dollar

  5. Rockpro64

    Bastelplatine kommt mit USB-C, PCIe und Sechskernprozessor

  6. Jameda

    Ärztin setzt Löschung aus Bewertungsportal durch

  7. Autonomes Fahren

    Forscher täuschen Straßenschilderkennung mit KFC-Schild

  8. Fernsehstreaming

    Magine TV zeigt RTL-Sender in HD-Auflösung

  9. TV

    SD-Abschaltung bei Satellitenfernsehen steht jetzt fest

  10. PM1643

    Samsung liefert SSD mit 31 TByte aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Kingdom Come Deliverance im Test: Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
Kingdom Come Deliverance im Test
Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
  1. Kingdom Come Deliverance Von unendlich viel Rettungsschnaps und dem Ninja-Ritter
  2. Kingdom Come Deliverance Auf der Xbox One X wird das Mittelalter am schönsten
  3. Kingdom Come Deliverance angespielt Und täglich grüßt das Mittelalter

Chargery: 150 Kilo Watt auf drei Rädern
Chargery
150 Kilo Watt auf drei Rädern
  1. Europa-SPD Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert
  2. Elektromobilität China subventioniert Elektroautos mit großer Reichweite
  3. Elektromobilität Dyson entwickelt drei Elektroautos

  1. Re: IQ Test - hast Du HD+

    SchitzoSchaf | 06:40

  2. Re: Recht von Jameda

    AllDayPiano | 06:10

  3. Re: Endlich das Hauptproblem erkannt

    kazhar | 06:05

  4. Re: Interessante Fragen bleiben unbeantwortet

    Mett | 05:51

  5. Re: 100$ + Netzteil + SD-Karte

    Workoft | 05:47


  1. 23:10

  2. 17:41

  3. 17:09

  4. 16:32

  5. 15:52

  6. 15:14

  7. 14:13

  8. 13:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel