Abo
  • Services:

Behutsamere Netflix-Integration

Die im September 2016 eingeführte Netflix-Integration wurde in der neuen Oberfläche wieder etwas zurückgefahren. In der alten Oberfläche wird die Netflix-Watchlist komplett in die Amazon-Watchlist integriert - das gibt es in der neuen Oberfläche nicht mehr.

  • Findet Nemo ist Bestandteil von Netflix, aber der Hinweis fehlt auf der Fire-TV-Oberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Rapunzel funktioniert die Netflix-Erkennung. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht zu erkennen: Die Schöne und das Biest gibt es bei Netflix. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst wenn die Details aufgerufen werden, ist erkennbar, dass der Film bei Netflix angeschaut werden kann. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Watchlist ist mangels Prime-Banderole nicht erkennbar, welche Inhalte in Prime enthalten sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst in den Details sieht der Kunde, ob Die Bestimmung bei Prime dabei ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Wahlweise wird die Prime-Verfügbarkeit im Kontextmenü anzeigt - aber auch dafür ist ein Tastendruck auf der Fernbedienung erforderlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Iron Sky aus der Watchlist ist derzeit nicht in Prime enthalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Aktuell-Bereich stören die fehlenden Prime-Markierungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Bildschirmmenü von Fire OS 5.2.4.0 erscheint nach längerem Druck auf die Home-Taste auf der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen wurden ebenfalls neu gestaltet und umsortiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü für Einstellungen von Tönen und Bildschirm von Fire OS 5.2.4.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Im App-Menü gab es keine Veränderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im hinteren Bereich der Einstellungen findet sich die Funktion zur Barrierefreiheit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen zur Kindersicherung befinden sich jetzt im Einstellungsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für App-Benachrichtigungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auto-Wiedergabe auf dem Startbildschirm kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind alle gerätespezifischen Einstellungen zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • ADB-Debugging gibt es und die Installation mittels Sideloading ist auch möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Voice View hat eher den Status einer Alphaversion. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Dialog für die PIN-Abfrage blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Abschalten der Navigationstöne ist immer noch etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn ein Filmcover nicht im Querformat vorliegt, wird das Hochformatbild mit unscharfem Hintergrund aufgefüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Keine optische Unterscheidung mehr zwischen Filmen und Serien, beide Inhalte erscheinen im Querformat.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist ganz links im Hauptmenü untergebracht. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wurden alle Rubriken klar ersichtlich gekennzeichnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im neuen Apps-Menü sind Apps und Spiele vereint. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb der Filmdetails gibt es Angaben zur Besetzung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Animationen im Empfehlungsbereich können abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht zeigt alle installierten Apps, die sich nach Belieben sortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Hauptbildschirm lassen sich die Apps umsortieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Es ist nicht eindeutig erkennbar, dass alle Filme und Serien in den drei Rubriken auch für Prime-Kunden kostenpflichtig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm der neuen Fire-TV-Oberfläche (Screenshot: Golem.de)
  • Hier zum Vergleich die alte Fire-TV-Oberfläche - noch mit Prime-Banderolen in den Covern. (Screenshot: Golem.de)
  • In der alten Fire-TV-Oberfläche lassen sich Filme und Serien mit einem Blick dank unterschiedlichem Cover-Format erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Findet Nemo ist Bestandteil von Netflix, aber der Hinweis fehlt auf der Fire-TV-Oberfläche. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. Hays AG, Darmstadt, Wiesbaden, Frankfurt

Neben der speziellen Netflix-Rubrik werden die Netflix-Inhalte aber weiterhin in das Amazon-Angebot eingebunden. Weiterhin gibt es keine spezielle Markierung, so dass eine Netflix-Verfügbarkeit erst in den Details des Films oder der Serie ersichtlich ist. Auch in der neuen Oberfläche konnten wir uns nicht darauf verlassen, dass die Netflix-Einbindung immer korrekt war. Es kam immer wieder vor, dass wir in den Details eines Films oder einer Serie in der Fire-TV-Oberfläche keinen Netflix-Hinweis fanden, obwohl der betreffende Inhalt kostenlos bei Netflix verfügbar war. Wer sich an dieser Stelle auf Amazons Angaben verlässt und dann den Inhalt bei Amazon kauft, hätte sich die Ausgabe eigentlich sparen können. Alle Netflix-Inhalte sollten mit einer Markierung im Cover auf den ersten Blick erkennbar sein. Die jetzige Umsetzung bringt nur einen geringen Nutzen. Die gesamte Netflix-Integration kann nicht abgeschaltet oder konfiguriert werden.

Aus der Fire-TV-Oberfläche können dann die Netflix-Inhalte sofort gestartet werden. Mit einem Klick auf die Fernbedienung beginnt kurz danach die Wiedergabe. Der Nutzer muss den Film oder die Serie also nicht noch einmal in der Netflix-App suchen. Generell erscheinen aber keine Netflix-Inhalte im Aktuell-Bereich des Fire-TV-Startbildschirms. Für Nutzer eines Fire TV ist es üblich, dass vom Hauptbildschirm gestartete Inhalte im Aktuell-Bereich erscheinen - irritierenderweise passiert das bei den Netflix-Inhalten nicht - es fehlt hier an Einheitlichkeit.

Verbesserter Umgang mit Apps

Auf der Startseite der Fire-TV-Oberfläche gibt es einen neuen Bereich direkt unterhalb der aktuell verwendeten Inhalte: Apps und Spiele. In diesem sind alle installierten Apps und Spiele enthalten. Diese können manuell vom Nutzer sortiert werden und sind vergleichsweise schnell erreichbar. Auf der alten Oberfläche gelangte man auch mit einem zweifachen Druck auf die Home-Taste der Fernbedienung an die installierten Apps, dieser Befehl wurde gestrichen.

  • Findet Nemo ist Bestandteil von Netflix, aber der Hinweis fehlt auf der Fire-TV-Oberfläche. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Rapunzel funktioniert die Netflix-Erkennung. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht zu erkennen: Die Schöne und das Biest gibt es bei Netflix. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst wenn die Details aufgerufen werden, ist erkennbar, dass der Film bei Netflix angeschaut werden kann. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Watchlist ist mangels Prime-Banderole nicht erkennbar, welche Inhalte in Prime enthalten sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst in den Details sieht der Kunde, ob Die Bestimmung bei Prime dabei ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Wahlweise wird die Prime-Verfügbarkeit im Kontextmenü anzeigt - aber auch dafür ist ein Tastendruck auf der Fernbedienung erforderlich. (Screenshot: Golem.de)
  • Iron Sky aus der Watchlist ist derzeit nicht in Prime enthalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Aktuell-Bereich stören die fehlenden Prime-Markierungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Bildschirmmenü von Fire OS 5.2.4.0 erscheint nach längerem Druck auf die Home-Taste auf der Fernbedienung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen wurden ebenfalls neu gestaltet und umsortiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü für Einstellungen von Tönen und Bildschirm von Fire OS 5.2.4.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Im App-Menü gab es keine Veränderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im hinteren Bereich der Einstellungen findet sich die Funktion zur Barrierefreiheit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen zur Kindersicherung befinden sich jetzt im Einstellungsmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für App-Benachrichtigungen (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auto-Wiedergabe auf dem Startbildschirm kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind alle gerätespezifischen Einstellungen zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • ADB-Debugging gibt es und die Installation mittels Sideloading ist auch möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Voice View hat eher den Status einer Alphaversion. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Dialog für die PIN-Abfrage blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Abschalten der Navigationstöne ist immer noch etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn ein Filmcover nicht im Querformat vorliegt, wird das Hochformatbild mit unscharfem Hintergrund aufgefüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Keine optische Unterscheidung mehr zwischen Filmen und Serien, beide Inhalte erscheinen im Querformat.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist ganz links im Hauptmenü untergebracht. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wurden alle Rubriken klar ersichtlich gekennzeichnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im neuen Apps-Menü sind Apps und Spiele vereint. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb der Filmdetails gibt es Angaben zur Besetzung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Animationen im Empfehlungsbereich können abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht zeigt alle installierten Apps, die sich nach Belieben sortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Hauptbildschirm lassen sich die Apps umsortieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Es ist nicht eindeutig erkennbar, dass alle Filme und Serien in den drei Rubriken auch für Prime-Kunden kostenpflichtig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm der neuen Fire-TV-Oberfläche (Screenshot: Golem.de)
  • Hier zum Vergleich die alte Fire-TV-Oberfläche - noch mit Prime-Banderolen in den Covern. (Screenshot: Golem.de)
  • In der alten Fire-TV-Oberfläche lassen sich Filme und Serien mit einem Blick dank unterschiedlichem Cover-Format erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Die App-Übersicht zeigt alle installierten Apps, die sich nach Belieben sortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)

Weiterhin gibt es die Möglichkeit, mit einem längeren Druck auf die Home-Taste ein Bildschirmmenü aufzurufen. Darüber können ebenfalls die installierten Apps geöffnet werden. Diese erscheinen dann in einer bildschirmfüllenden Darstellung und können auch hier umsortiert werden. Bisher wurde die Reihenfolge der Apps immer vom Betriebssystem festgelegt, was unpraktisch ist. Mit der manuellen Sortierung kann der Anwender mehr Einfluss darauf nehmen.

Außerdem können über das Bildschirmmenü die Einstellungen aufgerufen, der Modus zur Display-Duplizierung oder der Ruhemodus aktiviert werden - das geht aus jeder App heraus. Die gesamten Einstellungen für das Fire TV wurden umfangreich überarbeitet.

 Ein Icon-Format für allesDie neue Barrierefreiheit ist kaum zu gebrauchen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  2. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  3. 499€ (Bestpreis!)
  4. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)

Freyquer 05. Mai 2017

Also bis vor kurzem lief alles recht reibungslos. Doch seit dem Update 5.2.4.1 geht kein...

grisu_s 31. Jan 2017

Hallo Golem, alles Geschmacksache. Für meinen Geschmack ist Golem hier sehr weit hinter...

cherubium 25. Jan 2017

ja. hat nix mit der app zu tun

Anonymer Nutzer 25. Jan 2017

Dazu kommt etwas, von dem ich bis heute nicht weiss, ob das ein bug oder ein feature sein...

ohinrichs 24. Jan 2017

In einem solchen Fall ziehe ich meistens Netflix vor. Eben weil die halt fast immer 5.1...


Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /