Abo
  • Services:

Fire 7 und Fire HD 8: Neue Amazon-Tablets werden nur leicht verändert

Amazon bringt Neuauflagen der beiden Tablets Fire 7 und Fire HD 8 auf den Markt. Bei beiden Modellen geht es Amazon vor allem darum, Einsteiger-Tablets möglichst preisgünstig anbieten zu können. Es gibt nur wenige technische Verbesserungen. Prime-Kunden erhalten beide Tablets vergünstigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Neues Fire 7
Neues Fire 7 (Bild: Amazon)

Das Fire 7 der siebten Generation hat wieder einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Inhalte werden also nicht besonders scharf wiedergegeben, allerdings soll der Bildschirm einen höheren Kontrast liefern. Die Akkulaufzeit wurde geringfügig von 7 auf 8 Stunden erhöht. In der Praxis wird sich die verlängerte Akkulaufzeit allerdings kaum bemerkbar machen. Als weitere Neuerung unterstützt das neue Modell Dual-Band-WLAN, beim alten gibt es nur Single-Band-WLAN.

  • Fire 7 (Bild: Amazon)
  • Fire 7 (Bild: Amazon)
  • Fire 7 Kids Edition (Bild: Amazon)
  • Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Fire HD 8 (Bild: Amazon)
Fire 7 (Bild: Amazon)
Stellenmarkt
  1. Medion AG, Essen
  2. Robert Bosch GmbH, Eisenach

Das neue Modell ist dünner und leichter als sein Vorgänger. Die Maße haben sich von 115 x 191 x 10,6 mm auf 192 x 115 x 9,6 mm verringert, das Gewicht ging von 313 Gramm auf 295 Gramm zurück. Unverändert verfügt das Tablet über 1 GByte Arbeitsspeicher.

Kaum Änderungen beim Fire HD 8

Beim Fire HD 8 hat sich noch weniger als beim 7-Zoll-Modell verändert. Geblieben ist der 8 Zoll große Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Auch hier wird es keine übermäßig scharfe Darstellung geben. Das neue Modell unterstützt ebenfalls Dual-Band-WLAN, aber weiterhin ohne den ac-Standard, den es noch zwei Gerätegenerationen davor gegeben hat. Die Akkulaufzeit wird unverändert mit 12 Stunden angegeben und der Arbeitsspeicher ist weiterhin 1,5 GByte groß.

Beide Tablets haben wieder eine VGA-Kamera vorne und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten sowie eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. In beiden Modellen steckt ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Beide Tablets laufen mit der jeweils aktuellen Fire-OS-Version.

Ohne Werbeeinblendungen wird es teuer

Beide neuen Fire-Tablets können bereits vorbestellt werden und sollen ab dem 7. Juni 2017 ausgeliefert werden. Wer ein aktives Prime-Abo hat, erhält beide Tablets zu einem günstigeren Preis. Außerdem reduziert sich der Anschaffungspreis, wenn sich der Käufer mit Spezialangeboten abgibt. Dann wird Werbung auf dem Sperrbildschirm eingeblendet.

Ohne Werbung kostet das Fire 7 der siebten Generation mit 8 GByte regulär 85 Euro, mit Werbung sinkt der Preis auf 70 Euro. Prime-Kunden zahlen 70 Euro ohne und 55 Euro mit Werbeeinblendungen. Das Modell mit 16-GByte-Speicher kostet jeweils 10 Euro mehr. Der Preis für das Fire HD 8 der siebten Generation mit 16 GByte und ohne Werbung liegt regulär bei 125 Euro. Mit Werbung reduziert sich der Preis auf 110 Euro. Prime-Kunden zahlen für das Tablet ohne Amazon-Reklame 105 Euro und 90 Euro mit Werbung. Vom Fire HD 8 gibt es auch eine 32-GByte-Ausführung, die dann jeweils 20 Euro mehr kostet. Wer kein Prime-Abo hat und die Werbung nicht mag, zahlt dann für das Tablet 145 Euro.

Neuauflage der Kids-Varianten

Außerdem gibt es zwei neue Kids-Editionen der Fire-Tablets, einmal mit einem 7 Zoll großen Display und einmal mit einem 8-Zoll-Bildschirm. Die Kids-Editionen haben eine kindgerechte Hülle, die Stürze abfangen soll. Beide Kids-Ausführungen gibt es nur mit dem größeren Speicher. Das Fire 7 Kids Edition mit 16 GByte kann zum Preis von 120 Euro vorbestellt werden. Prime-Kunden zahlen 100 Euro. Das Fire HD 8 Kids Editionhat 32 GByte Speicher und kostet regulär 140 Euro und 120 Euro mit aktivem Prime-Abo.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 164,90€
  4. 83,90€

omfglol 18. Mai 2017

Der Vergleich mit den 7" Tabs ist noch okay wobei man sagen muss, dass Amazons Fire OS...

carp 18. Mai 2017

Okay, ich werde nochmal recherchieren, was bei meinem Fire HD 7 (4. Generation) möglich ist.

_BJ_ 17. Mai 2017

Mich stört weniger die Auflösung als die Trägheit des Displays. Bei schnelleren Spielen...


Folgen Sie uns
       


Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /