Fintech 2.0: Diese Firmen stehen für die Zukunft des digitalen Bezahlens

Die Zeit der wilden Disruption ist vorbei – willkommen in der Ära von Fintech 2.0. Während die erste Generation der Fintech-Start-ups damit beschäftigt war, einzelne Bankdienstleistungen aufzubrechen und zu spezialisieren, geht es jetzt um etwas völlig anderes: Integration, Konsolidierung und das clevere Zusammenführen verschiedener Finanzservices zu kompletten Ökosystemen.
Vier Unternehmen zeigen, wie diese neue Ära aussehen kann – und bieten Investoren gute Einstiegsmöglichkeiten. Besonders spannend: Ihre völlig unterschiedlichen Strategien beim Thema Stablecoins, also jenen Kryptowährungen, deren Wert an stabile Vermögenswerte wie den US-Dollar oder den Euro gekoppelt ist, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Sie kombinieren die Technologie der Blockchain mit der Wertstabilität traditioneller Währungen und ermöglichen so verlässlichere Transaktionen und Zahlungen im Krypto-Ökosystem. Ziel ist es, den Kurs möglichst konstant zu halten, meist im Verhältnis 1:1 zum Basiswert, wodurch Stablecoins als Brücke zwischen klassischen Währungen und Kryptowährungen dienen. Sie könnten zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal werden.