Abo
  • Services:
Anzeige
Griechische iCloud-Abonnenten erhalten Zahlungsaufschub.
Griechische iCloud-Abonnenten erhalten Zahlungsaufschub. (Bild: Trine Juel/CC BY 2.0)

Finanzkrise: Kein Grexit bei iCloud

Griechische iCloud-Abonnenten erhalten Zahlungsaufschub.
Griechische iCloud-Abonnenten erhalten Zahlungsaufschub. (Bild: Trine Juel/CC BY 2.0)

Apple hat griechischen iCloud-Abonnenten einen zusätzlichen, kostenlosen Monat für seinen Cloud-Speicherdienst geschenkt. So soll verhindert werden, dass das Speichervolumen reduziert wird, weil die Benutzer ihre Rechnung nicht bezahlen können.

Wer mehr als die 5 GByte kostenlosen Speicherplatz bei iCloud benutzt, muss dafür zahlen. Das können griechische Apple-Kunden derzeit nicht, weil das Land Kapitalverkehrskontrollen eingeführt hat - und Überweisungen ins Ausland nicht möglich sind. Das Dilemma betrifft nicht nur Apple, sondern auch Amazon, Paypal, Flickr und weitere Dienste.

Anzeige

Das iCloud-Abonnement kostet für 20 GByte monatlich 1 Euro, 200 GByte kosten 4 Euro und 500 GByte rund 10 Euro. Ein 1 TByte großes Speichervolumen wird für monatlich knapp 20 Euro angeboten.

30 Tage lang kann das iCloud-Kontingent kostenlos genutzt werden

Apple gewährt den Nutzern laut einem Bericht von Appleinsider nun einen kostenlosen Zusatzmonat bei iCloud und will in den nächsten 30 Tagen von den hinterlegten Kreditkartenkonten kein Geld einzuziehen. Der Bericht stützt sich auf einen Artikel von iPhone Hellas.

Ob in einem Monat wieder Zahlungen ins Ausland möglich sein werden, lässt sich nicht absehen. Sollte es danach nicht klappen, wird das Speichervolumen auf die kostenlosen 5 GByte gekürzt. Mit iTunes-Geschenkkarten lasse sich das Abo in Griechenland weiter bezahlen, berichtet iPhone Hellas.

Für gekaufte Inhalte besteht keine Gefahr

Allerdings behalten die iTunes-Kunden bei einer solchen Rückstufung die von ihnen gekauften Musiktitel, die Filme und Fernsehsendungen, Apps, E-Books oder die für sie freigegebenen Fotoalben, weil diese Elemente nicht auf den kostenlosen Speicherplatz angerechnet werden.

Die Zahlungsfunktionen von Paypal, Google, Apple und Amazon lassen sich von griechischen Nutzern mit einheimischen Konten und Kreditkarten nicht mehr benutzen, sofern die Beträge ins Ausland überwiesen werden sollen. Das ist nicht die Schuld der genannten Unternehmen - das Auslandsüberweisungsverbot geht von der griechischen Regierung aus.

Paypal bestätigte in der vergangenen Woche, dass Auslandsüberweisungen nicht mehr möglich, Inlandsüberweisungen jedoch nicht betroffen seien.


eye home zur Startseite
Aslo 14. Jul 2015

Keine Ahnung, wieviel Deutschland bereits gezahlt hat, aber gehen wir einfach mal von...

JensM 14. Jul 2015

Sie müssten es ja nicht horten, sie könnten auch jeden Monat 50 lokale Firmen von Ihrem...

JensM 14. Jul 2015

Sie haben ja kaum eine andere Wahl, da die griechen kein Geld an Apple (Ausland) senden...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Pluradent AG & Co. KG, Offenbach
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg
  3. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Qualcomm

    Bluetooth-Sound wird stromsparender und reaktionsschneller

  2. Quartalsbericht

    Telekom macht 3,5 Milliarden Euro Gewinn

  3. Land Rover Explore im Hands on

    Das Smartphone für extreme Ansprüche

  4. eActros

    Elektrischer Mercedes-Benz-Lkw fährt schon 2018

  5. Snapdragon 5G

    Qualcomm nutzt Samsungs 7LPP-EUV-Fertigung

  6. Retrofit Kit

    Alte MacOS-Versionen für APFS fit machen

  7. Porto Santo

    Renault will Elektroinsel schaffen

  8. LED-Lampen

    Computer machen neues Licht

  9. Signal Foundation

    Whatsapp-Gründer investiert 50 Millionen US-Dollar in Signal

  10. Astronomie

    Amateur beobachtet erstmals die Geburt einer Supernova



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  2. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien
  3. EU-Urheberrechtsreform Abmahnungen treffen "nur die Dummen"

Sam's Journey im Test: Ein Kaufgrund für den C64
Sam's Journey im Test
Ein Kaufgrund für den C64
  1. THEC64 Mini C64-Emulator erscheint am 29. März in Deutschland
  2. Sam's Journey Neues Kaufspiel für C64 veröffentlicht

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. Re: Kurzfristig...

    SanderK | 09:57

  2. Re: Jetzt sind Autos endlich leise

    WhiteWisp | 09:56

  3. Re: Telefónica hat womöglich das schlechteste...

    Zeperus | 09:55

  4. Re: Anonymisierte Bewerbungen wünschenswert

    neocron | 09:54

  5. Re: Einfach folgende News-Vertreiber blocken

    Trockenobst | 09:54


  1. 10:14

  2. 09:16

  3. 09:00

  4. 07:44

  5. 07:34

  6. 07:25

  7. 07:14

  8. 07:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel