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Cyanogen konnte Foxconn als neuen Investitionspartner gewinnen.
Cyanogen konnte Foxconn als neuen Investitionspartner gewinnen. (Bild: Cyanogen)

Finanzierung: Foxconn investiert in Cyanogen

Cyanogen konnte Foxconn als neuen Investitionspartner gewinnen.
Cyanogen konnte Foxconn als neuen Investitionspartner gewinnen. (Bild: Cyanogen)

Foxconn steigt bei Cyanogen ein: Mit dem taiwanischen Hersteller von Smartphones und Tablets hat das Softwareunternehmen einen weiteren großen Partner gewonnen. Inwieweit sich die Partnerschaft auf die Verbreitung von Cyanogen OS auswirkt, bleibt abzuwarten.

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Der taiwanische Hersteller Foxconn steigt finanziell beim Softwarehersteller Cyanogen ein. Dies hat Cyanogen in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Finanzierungssumme wird nicht genannt, insgesamt soll Cyanogen in den bisher abgeschlossenen drei Finanzierungsrunden 110 Millionen US-Dollar gesammelt haben. Im März 2015 sprach das Unternehmen von einer Finanzierungssumme von 80 Millionen US-Dollar alleine für die dritte Finanzierungsrunde.

Foxconn ist einer der weltgrößten Hersteller von Smartphones, Tablets und anderen elektronischen Geräten. Cyanogen hat sich aus dem freiwilligen Softwareprojekt Cyanogenmod gebildet und stellt die alternative Android-Distribution Cyanogen OS her. Diese wird, anders als das immer noch kostenlose Projekt Cyanogenmod, direkt an Hersteller lizenziert und läuft unter anderem auf Smartphones von Alcatel Onetouch und Yu.

Direkte Auswirkungen sind unklar

Inwieweit sich die Partnerschaft direkt auf die Verfügbarkeit von Cyanogen OS auf neuen Geräten auswirkt, ist unklar. Zu eventuellen Hardwareplänen macht Cyanogen in der vorliegenden Mitteilung keine Angaben.

"Foxconn und unsere diversifizierte Gruppe von strategischen Investoren und Partnern spiegeln die Wertkette im Mobilbereich wider", sagt Kirt McMaster, CEO von Cyanogen. "Sie sehen das große Potenzial dessen, was wir tun, um den nächsten großen Paradigmenwechsel im Mobile Computing herbeizuführen". Zu den weiteren Partnern gehören unter anderem Telefónica, Qualcomm und Rupert Murdoch.


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Anonymer Nutzer 14. Mai 2015

Lieber blutiges Geld von Foxconn,als überhaupt kein Geld von Anwendern,die trotzdem...



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