Urteil dürfte mehrere Jahre dauern

"Wir bringen unsere Gewinne zurück in die USA, wenn die Steuerquote vernünftiger ist", sagte Apple-Finanzchef Maestri der Welt. Die kommende Administration habe bereits angedeutet, sie zu senken. "Wir hoffen, dass sich das bis Ende 2017 ändert", sagte Maestri. Der kommende US-Präsident Donald Trump hat im Gegenzug jedoch verlangt, dass die Unternehmen dafür Arbeitsplätze zurück in die USA holen sollen. Apple will sich hierzu derzeit nicht äußern.

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Ein endgültiges europäisches Urteil dürfte fünf bis sechs Jahre auf sich warten lassen, heißt es in dem Bericht. Das Gericht der Europäischen Union (EuG) dürfte binnen 18 bis 24 Monaten zu einem Hearing einladen und ein weiteres Jahr bis zur Entscheidung benötigen. Die unterlegene Streitpartei wird aller Wahrscheinlichkeit nach in Berufung gehen. Am Ende entscheidet dann der Europäische Gerichtshof (EuGH).

Milliarden Steuern durch Briefkastenfirmen gespart

Apple soll Milliarden US-Dollar Steuern durch Briefkastenfirmen gespart haben, die keine Mitarbeiter hatten und vom Topmanagement in der Konzernzentrale direkt geführt wurden. Das berichtete die New York Times unter Berufung auf einen Bericht des US-Senats vom Mai 2013. Diese verflochtenen Tarnfirmen haben ihren Sitz in Irland, in den Niederlanden, in Luxemburg oder auf den britischen Jungferninseln.

Die Experten beziffern die Steuern, die Apple von 2009 bis 2012 gespart hat, auf mindestens 74 Milliarden US-Dollar, die auf Auslandsgewinne hätten gezahlt werden müssen.

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 Finanzchef: Apple legt gegen Strafzahlung der EU Berufung ein
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Elmenhorster 21. Dez 2016

Wenn sich die Vereinbarung von Apple und Irland aber als rechtswidrig heraus stellt, dann...

Schnarchnase 20. Dez 2016

Doch das stimmt so. Wenn du dir deinen eigenen Link mal ansiehst, dann wirst du...

Iomegan 19. Dez 2016

Sie zählen auch in Europa steuern so weit ich weiß. (App Store etc.) Aber eben nicht auf...

DrWatson 19. Dez 2016

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