Abo
  • Services:

Final Fantasy 13-3 angespielt: Rollenspiel mit Welten-Countdown

Zeitdruck in Computerspielen ist nicht sehr beliebt, trotzdem setzen die Entwickler des dritten Teils von Final Fantasy 13 Lightning Returns darauf. Die Idee könnte funktionieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
Artwork von Final Fantasy 13-3 Lightning Returns (Bild: Square Enix)

Beim Anspielen stand der Countdown auf sieben Tage und ein paar Stunden: So viel Zeit hatten wir an der Stelle, an der wir den dritten und letzten Teil von Final Fantasy 13 angespielt haben, bis die Welt zugrunde geht. Wie genau das System funktioniert und ob das Spiel immer in Echtzeit abläuft, wissen wir noch nicht. Wahrscheinlich gibt es auch Momente ohne Uhr im Hintergrund. Aber wichtig ist die Zeit schon, denn passend dazu findet ein Tag- und Nachtwechsel statt, Züge fahren zu vorgegebenen Zeiten und der Spieler kann mit etwas Pech wohl tatsächlich die ein oder andere Aufgabe in der vergleichsweise offenen Welt versemmeln, wenn er nicht pünktlich genug ist.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Beim Anspielen stand aber gar nicht dieses ungewöhnliche Element im Vordergrund, sondern das dezent überarbeitete Kampfsystem. Mit der Hauptfigur Lightning sollten wir den Exkumpel Snow verfolgen. Bei der Jagd durch dunkle Gänge schaltete das Programm immer wieder in die typischen Kampfarenen, der Übergang zur normalen Spielwelt ist immerhin noch etwas flüssiger gestaltet. Lightning greift auf einen Tastenbefehl die Gegner - unterschiedliche Versionen des ägyptischen Totengottes Anubis - automatisch an. Wenn wir besonders effektive Schläge austeilen wollen, können wir zwischen mehreren Zaubern und Spezialattacken wählen, die allesamt in dunkle und helle Kräfte unterteilt sind. Etwas umfangreicher sind auch die Möglichkeiten, gezielt Körperteile von Gegnern ins Visier zu nehmen.

  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns (Bilder: Square Enix)
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
  •  Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
Final Fantasy 13-3 Lightning Returns (Bilder: Square Enix)

Am Ende der sehr flott inszenierten Jagd durch das Tunnelsystem stand dann ein Endkampf gegen einen Drachen an, nach dem wir dann eine der wichtigeren neuen Figuren in Lightning Returns kennenlernten: eine junge Frau namens Lumina, die wie Lightnings Schwester Serah (wie Snow aus den Vorgängern bekannt) aussieht - serientypisch ist das alles sehr mysteriös gehalten. Wenn wir es richtig verstanden haben, können wir übrigens im gesamten Spiel ausschließlich Lightning steuern. Das aus den Vorgängern gewohnte Heldchen-wechsel-dich entfällt also.

Auch sonst soll das dritte Final Fantasy 13 ein paar Neuerungen beim Ablauf der Kampagne bieten. Es soll deutlich mehr echte Entscheidungen zu treffen geben - angeblich steht Lightning immer wieder vor der Wahl, welchen ihrer Begleiter oder Freunde sie rettet und welchen sie opfert. Allzu düster soll es trotz des ernsthaften Szenarios allerdings nicht immer zugehen: Eines der wichtigsten neuen Areale ist eine bunte Partystadt namens Ysnaar, die Square Enix bewusst als Gegenentwurf zur düsteren Metropole Luxerion entwirft.

Ob der Countdown in Lightning Returns eine gute Idee ist oder nicht, werden Spieler ab dem 14. Februar 2014 auf Xbox 360 und Playstation 3 herausfinden können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Tages- und Blitzangebote im Überblick)
  2. (u. a. Barracuda 250 GB für 43,70€ und 1 TB für 147,70€ - Bestpreise!)
  3. für je 69,99€ (Bestpreise!)

Shoninya 11. Jun 2013

selbst wenn einige nachdenken. wenn man sich den werdegang von vielen publishern anguckt...

Shoninya 11. Jun 2013

ja mag sein, haben mir viele freunde gesagt.... aber ich war zb so verliebt in das...

Shoninya 11. Jun 2013

das würd ich so nicht unterschreiben wollen. FFX war auch genial. kenne freunde die haben...

Shoninya 07. Jun 2013

ich stelle es mir auch so vor wie bei dead rising (was ich grade spiele bzw 2 - off the...

Shoninya 07. Jun 2013

ja mag sein. ich werde mir aber dennoch jedes ff / square enix spiel kaufen was kommt...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /