Film zu Stargate: Origins: Da hilft nur Amnesie

Stargate war einmal ein erfolgreiches Science-Fiction-Franchise. Im März gibt es in Deutschland einen neuen Film zu sehen, auch wenn der schon drei Jahre alt ist.

Eine Rezension von Peter Osteried veröffentlicht am
Wie ging das nochmal mit dem Sternentor? (Ausschnitt aus dem Trailer von Stargate: Origins)
Wie ging das nochmal mit dem Sternentor? (Ausschnitt aus dem Trailer von Stargate: Origins) (Bild: Youtube (Screenshot: Golem.de))

Achtung Spoiler! Wer nichts über die Handlung von Stargate: Origins (die Serie oder den Film) wissen will, sollte hier nicht weiterlesen.

Inhalt:
  1. Film zu Stargate: Origins: Da hilft nur Amnesie
  2. Die Produktion von Stargate: Origins: ein halbgares Unternehmen

1997 war ein gutes Jahr für Fans von Richard Dean Anderson alias MacGyver. Es startete die erste Staffel von Stargate - Kommando SG-1. Nach Roland Emmerichs Film Stargate im Jahr 1994 hatte es lange Zeit Bestrebungen für eine filmische Fortsetzung gegeben, bevor das Studio MGM sich dann doch für eine Serie entschied. Stargate SG-1 brachte es insgesamt auf zehn Staffeln.

Mit der Serie wurde die Geschichte des Films fortgeschrieben: Ein militärisches Team (mit zwei Figuren aus dem Film) ging fortan wöchentlich durchs Sternentor und begegnete falschen Göttern, die in anderen Welten die Menschen versklaven. Die Mythologie der Serie wurde gewaltig ausgebaut, mit Stargate: Atlantis (fünf Staffeln von 2004 bis 2009) und Stargate: Universe (zwei Staffeln von 2009 bis 2011) wurde das Franchise immer größer. Und dann war plötzlich Schluss.

Es dauerte bis zum Jahr 2017, bis ein neues Projekt angekündigt wurde, das 2018 dann als zehnteilige Web-Serie gezeigt wurde: Stargate: Origins. Nach der Serie wurde dann noch besagter Film gemacht, der nun - drei Jahren später - zu sehen sein wird, und zwar am 24. März 2021 beim Syfy Channel.

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Mit ihm kehren die Zuschauer zurück an den Anfang. Chronologisch spielt der Film nach der Prolog-Sequenz von Roland Emmerichs Stargate.

Es beginnt im Jahr 1938

Die Geschichte beginnt im Jahr 1928, als in Ägypten das Stargate gefunden wird. Zehn Jahre später untersuchen Professor Langford (Connor Trineer, bekannt als Trip Tucker in Star Trek: Enterprise und Michael in zehn Folgen von Stargate: Atlantis) und seine Tochter Catherine (Ellie Gall) das Stargate noch immer, ohne zu ahnen, was es wirklich kann.

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Die Nazis sind da viel weiter: Obersturmbannführer Brücke, seines Zeichens Chefokkultist des Führers, hat uralte Aufzeichnungen gefunden und weiß, dass das Stargate ein Tor zu den Sternen ist. Er lässt die Langfords gefangen nehmen und das Stargate aktivieren. Dann durchschreitet er es mit dem Professor und seinen Männern - auf der Suche nach den Göttern, die den Nazis zum Sieg über die Welt verhelfen können.

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Die Produktion von Stargate: Origins: ein halbgares Unternehmen 
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Crass Spektakel 03. Apr 2021

Mal ehrlich, die Goauld sind industriell eher ein Witz. Die sitzen auf Millionen...

notnagel 02. Apr 2021

Jetzt überleg ich allerdings, ob der Film als "Rouge One" auch ebenso erfolgreich...

Denni 01. Apr 2021

ja, genialer verpixelter Shit.. Bildqualität spielt leider mit rein. Evtl. kann in ein...

Denni 01. Apr 2021

solange es besser wird als der letzte Abklatsch da mit autarkem Raumschiff das...

zampata 30. Mär 2021

Wie kommst du da drauf? Atlanis ist auf der Erde gelandet aber die Wraith sind noch da...



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