Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Fifa 13 und Kinect: Fluchen verboten

Schon in Fifa 12 pfeift der Schiedsrichter teils kleinlich, in Fifa 13 hat er womöglich noch schlechtere Laune: wenn er den Spieler mithilfe der Spracherkennung von Kinect beim Fluchen erwischt.
/ Peter Steinlechner
39 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Fifa 13 (Bild: EA Sports)
Fifa 13 Bild: EA Sports

Die Erlaubnis für Torkameras hat Jahrzehnte gedauert, ein anderes technisches Hilfsmittel für Schiedsrichter hält zumindest bei Fifa 13 deutlich schneller Einzug in die virtuellen Stadien: Wer in der Fußballsimulation auf Xbox 360 die Spracheingabe der Kinect benutzt, soll laut Producer Ian Jarvis auch beim Fluchen erwischt werden können. Das werde keine Gelben Karten oder ähnlichen sofortigen Strafen zur Folge haben, aber der Schiedsrichter agiere dann bei weiteren Regelverstößen oder Fouls spürbar strenger, sagt Jarvis im Video.

Fifa 13 mit Kinect
Fifa 13 mit Kinect (01:31)

In erster Linie soll die Spracherkennung der Kinect dem Spieler allerdings die Möglichkeit geben, durch Zuruf bestimmte Formationen zu bilden oder Auswechslungen vorzunehmen.

Neben dem Anti-Fluch-Feature soll Fifa 13 noch eine Reihe weiterer Neuerungen bringen. So überarbeiten die Entwickler von EA Sports(öffnet im neuen Fenster) die Player Impact Engine, so dass es deutlich echter aussehende Animationen und weniger Kollisionsfehler gibt. Auch die KI soll weiter verbessert werden: Insbesondere die Angriffe durch computergeführte Mannschaften sollen wesentlich effektiver ablaufen. Das Freistoßsystem, die Dribblings und die Ballphysik sollen ebenfalls verbessert werden. Fifa 13 soll nach aktuellem Stand am 27. September 2012 für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erscheinen.


Relevante Themen