Fido-Stick: Yubikey Bio mit Fingerabdrucksensor verfügbar

Der Fido2-Stick Yubikey Bio ermöglicht biometrisch geschütztes Anmelden - ganz ohne Passwort und PIN.

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Yubikey Bio
Yubikey Bio (Bild: Yubico)

Der Yubikey Bio, ein mit einem Fingerabdrucksensor ausgestatteter Fido2-Stick von Yubico, ist nun verfügbar. Angekündigt hat der Hersteller den ihn bereits vor zwei Jahren, nun ist die Entwicklung abgeschlossen. Mit dem Stick ist die passwortloses Anmeldung an Windows-Systemen oder Webdiensten per Webauthn/Fido2 möglich. Alternativ kann er als zweiter Faktor genutzt werden.

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Die Fingerabdrücke sollen über die Software Yubico Authenticator for Desktop unter Windows, MacOS und Linux erfasst, hinzugefügt und gelöscht werden können. Laut Yubico soll dies auch über native biometrische Registrierungs- und Verwaltungsfunktionen von Betriebssystemen oder Plattformen möglich sein.

Die Fingerabdruck-Templates werden direkt auf dem Sicherheitsschlüssel generiert und verlassen diesen nie. "Die Schlüsselserie verfügt über ein Drei-Chip-Design, das es ermöglicht, das biometrische Fingerabdruckmaterial in einem separaten Sicherheitselement zu speichern, das einen verbesserten Schutz vor physischen Angriffen bietet", erklärt Yubico. Sollte der Fingerabdruck nicht erkannt werden, lässt sich der Sicherheitsschlüssel auch über eine zuvor vergebene PIN entsperren.

Yubikey Bio mit USB-A und USB-C

Der Yubikey Bio ist in einer USB-A- und einer USB-C-Variante erhältlich und kann direkt im Shop von Yubico bestellt werden. Dort wird er inklusive Mehrwertsteuer für rund 95 Euro (USB-A) beziehungsweise rund 100 Euro (USB-C) angeboten.

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Es handelt sich um einen reinen Fido/Webauthn-Stick, die zusätzlichen Funktionen der Yubikey 5 Serie, beispielsweise OpenPGP, HOTP oder TOTP, werden nicht unterstützt.

Nach Android beherrscht damit nun auch Yubico passwortloses Anmelden mit biometrischen Daten per Fido2/Webauthn. Ähnlich wie bei PGP oder SSH kommt hierbei Public-Key-Kryptografie zum Einsatz. Der öffentliche Schlüssel wird zwischen Nutzern und Webdienst ausgetauscht. Wer sich einloggen will, erhält eine Challenge vom Dienst, mit der er oder sie den Besitz des privaten Schlüssels nachweist - ohne dass der private Schlüssel das Gerät verlässt. Das Ergebnis wird an den Dienst geschickt, der über den öffentlichen Schlüssel überprüft, ob der Einloggende auch wirklich im Besitz des privaten Schlüssels ist.

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