• IT-Karriere:
  • Services:

Gigaset: Ex-Siemens-Sparte bringt eigene Smartphones heraus

Die frühere Siemens-Marke Gigaset wird noch in diesem Jahr eigene Smartphones entwickeln und herstellen. Produziert werden sie in China.

Artikel veröffentlicht am ,
Produktion bei Gigaset
Produktion bei Gigaset (Bild: Gigaset)

Der Festnetztelefon-Hersteller Gigaset will noch in diesem Jahr Smartphones auf den Markt bringen. Das sagte Firmenchef Charles Fränkl bei der Bekanntgabe des Jahresergebnisses des Unternehmens am 1. April 2015. "Es zeigt sich erneut, wie wichtig und entscheidend die strategische Neuausrichtung der Gigaset-Gruppe ist. Die neuen Geschäftsfelder gewinnen an Dynamik." Noch im Laufe des Geschäftsjahres 2015 werde mit dem Einstieg in das Smartphone-Geschäft dem "Ecosystem eine weitere Wachstumskategorie" hinzugefügt.

Stellenmarkt
  1. Loy & Hutz Solutions GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. Esslinger Wohnungsbau GmbH, Esslingen bei Stuttgart

Die Smartphones sollen zumeist in einem Gemeinschaftsunternehmen in China entwickelt und gefertigt werden.

Das Unternehmen erwartet, dass sich der Rückgang im Kerngeschäft Festnetztelefon dieses Jahr leicht verlangsame. Der Konzernumsatz war im Geschäftsjahr 2014 um über 12 Prozent auf 326,1 Millionen Euro gesunken. Der Verlust sank von 34,6 Millionen Euro auf 16,6 Millionen Euro. Das Unternehmen hat rund 1.400 Beschäftigte.

Die Umsätze in den Bereichen Home Networks und Business Customers seien deutlich gestiegen.

Mit dem C430IP wurde im ersten Quartal die Produktlinie C430 um ein IP-Telefon erweitert. Es bietet eine Basis, die sowohl über den bisherigen Analoganschluss als auch über einen LAN-Anschluss verfügt.

Das A540-CAT ist ein weiteres Handset für CAT-iq-fähige Router. CAT-iq ist ein besonderer Teil des DECT-Standards, der zukünftig vermehrt in Routern eingesetzt wird.

Der Umsatz des Bereichs Business Customers ist im Vergleich zum Vorjahr um etwa 7 Prozent gewachsen. Im vierten Quartal 2014 brachte Gigaset das neue Maxwell 10 an den Start. Maxwell 10 ist ein Geschäftstelefon, das auf dem Betriebssystem Android basiert und ausschließlich über ein 10-Zoll großes Touchdisplay bedient wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. (u. a. XCOM 2 Collection für 16,99€, Bioshock: The Collection für 11,99€, Mafia 3: The...
  3. 31,99€

katzenpisse 02. Apr 2015

Eben, Made in Germany wäre mir einen Aufpreis wert. Das wäre auch ein...

George99 02. Apr 2015

Schau dir mal an, wieviel du regulär bei deinem Festnetzanschlussanbieter pro Minute...

plutoniumsulfat 02. Apr 2015

Wer weiß, was kommt? Sie könnten auch ein Stock nehmen und es nicht überladen, sondern...

lugke84 02. Apr 2015

Was wirklich fehlen würde, wäre echt mal n Hersteller mit deutscher Hardware, deutschem...

Jolla 02. Apr 2015

Ich wundere mich, dass es bei den IP Modellen keine größere Auswahl gibt. Ich habe ein...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising - Fazit

Im Video zeigt Golem.de das Actionspiel Immortals Fenyx Rising.

Immortals Fenyx Rising - Fazit Video aufrufen
Whatsapp: Überfällige Datenschutzabstimmung mit den Füßen
Whatsapp
Überfällige Datenschutzabstimmung mit den Füßen

Es gibt zwar keinen wirklichen Anlass, um plötzlich von Whatsapp zu Signal oder Threema zu wechseln. Doch der Denkzettel für Facebook ist wichtig.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Facebook Whatsapp verschiebt Einführung der neuen Datenschutzregeln
  2. Facebook Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum
  3. Watchchat Whatsapp mit der Apple Watch bedienen

Laschet, Merz, Röttgen: Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz
Laschet, Merz, Röttgen
Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz

Die CDU wählt am Wochenende einen neuen Vorsitzenden. Merz, Laschet und Röttgens Chefstrategin Demuth haben bei Netzpolitik noch einiges aufzuholen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Digitale Abstimmung Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender
  2. Netzpolitik Rechte Community-Webseite Voat macht Schluss

Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
Antivirus
Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
Von Moritz Tremmel

  1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

    •  /