• IT-Karriere:
  • Services:

Festnetz und Mobilfunk: Telekom kämpft mit Zerstörungen durch den Orkan Friederike

Trotz großem Einsatz vieler Techniker sind einige Tausend Kunden der Telekom nach dem Orkan Friederike noch ohne Netzversorgung. Eine ganze Reihe der Schadensstellen sind noch nicht erreichbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Zerstörung im Festnetz durch Orkan Friederike
Zerstörung im Festnetz durch Orkan Friederike (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat es nach eigenen Angaben sehr schnell geschafft, Zerstörungen des Orkans Friederike zu reparieren. Das gab das Unternehmen bei Twitter bekannt. "Mehr als 90 Prozent der vom Orkan Friederike betroffenen Schaltkästen sind binnen 24 Stunden wieder am Telekom-Netz", erklärte die Telekom.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie,- Gebäude- und Solartechnik mbh, Stuttgart

Acht Tote, viele Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von Hunderten Millionen Euro sind die Bilanz des Orkans Friederike in Deutschland. Tausende Telekom-Techniker seien mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt, hieß es in einem Blogbeitrag der Telekom. Die meisten betroffenen Kunden sollen mit der Instandsetzung der Stromversorgung schon wieder am Netz sein.

Aktuell sind rund 50 der Schaltverteiler und noch zwölf Mobilfunkstationen vom Netz. Entsprechend hoch sei die Zahl der Störungsmeldungen durch Kunden in den betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen, im südlichen Niedersachsen sowie in Nord- und Mittelhessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Südbrandenburg.

Vermittlungsstellen mit Stromersatzanlagen

"Der Betrieb aller Vermittlungsstellen war durch Stromersatzanlagen jederzeit gesichert", berichtet Telekom-Sprecher Hubertus Kischkewitz.

Mit hohem personellem Einsatz müssten gegenwärtig die Störungen im Verzweigernetz bearbeitet werden. Oberirdische Leitungen seien gestört und einige Hauptkabel, die zu Straßenverteilern führen, durch Wasser geschädigt. "Dadurch sind einige Tausend Kunden ohne Netz", erklärte Kischkewitz.

Eine ganze Reihe der Schadensstellen seien immer noch nicht erreichbar, weil Waldgebiete für den Zutritt gesperrt und ganze Landstriche unter Wasser seien. Auch stehe das Grundwasser so hoch, dass Arbeiten an den Kabeln unmöglich seien.

"Leider muss davon ausgegangen werden, dass sich die Situation nicht schnell entspannt: Im Gegenteil, es drohen weitere Hochwasser", berichtet der Sprecher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Sharra 24. Jan 2018

Und dann kündigst du, und stehst ohne alles da, weil dieser Provider der einzige war...

Sharra 24. Jan 2018

Nein, das nennt man normales wirtschaften. Kein Provider legt sich Tonnen von...

Pecker 24. Jan 2018

Der Wind war aber nicht das Problem.

cr4cks 23. Jan 2018

Soweit ich weiß, sind auch Teile von Mittelsachsen (das Gebiet um Hohenstein-Ernstthal...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Ring Fit Adventure angespielt

Mit Ring Fit Adventure können Spieler auf der Nintendo Switch einen Drachen bekämpfen - und dabei gleichzeitig Sport machen.

Nintendo Ring Fit Adventure angespielt Video aufrufen
VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /