• IT-Karriere:
  • Services:

Festivals: Vodafone errichtet mobile Basisstationen mit Teleskopmasten

Vodafone verstärkt sein Netz mit mobilen Basisstationen mit einem Gewicht von neun Tonnen auf einem Anhänger. Auf 20 Meter ausfahrbare Teleskopmasten sorgen für die Abdeckung.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Basisstationen
Mobile Basisstationen (Bild: Vodafone)

Vodafone hat sein Mobilfunknetz für 50 große Open-Air-Festivals in diesem Sommer ausgebaut. Das gab der Mobilfunkbetreiber am 25. Juni 2015 bekannt. Die "Festival-Netzkapazität" werde im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um 35 Prozent erhöht. Damit auf verhältnismäßig kleiner Fläche sehr viele Menschen gleichzeitig mit ihren Smartphones kommunizieren können, errichte man bei den größten Events mobile Basisstationen mit ausfahrbaren Masten.

Stellenmarkt
  1. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen bei Stuttgart
  2. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, deutschlandweit (Home-Office)

Diese verstärken das Mobilfunknetz bei Events wie Ruhr in Love (27. Juni), dem Deichbrand Rockfestival am Meer (16. bis 19. Juli), dem Wacken Open Air (30. Juli bis 1. August), NatureOne (31. Juli bis 2. August) und Summer Breeze (13. bis 15. August).

"Echte Herausforderung für unser Netz"

"Wenn so viele Menschen gleichzeitig telefonieren und Daten übertragen, ist das eine echte Herausforderung für unser Netz", sagte Vodafone-Technik-Chef Eric Kuisch.

Um den Ausbau zu planen, wurden alle Verbindungs- und Nutzungszahlen des Vorjahres analysiert, um Engpässe und Spitzenzeiten für die Nutzer zu finden und Nutzungsarten wie Telefonie, SMS, Datenübertragung zu unterscheiden. Zusätzliche Kapazitäten wurden im Download, insbesondere aber im Upload geschaffen.

Mobile Basisstationen liefern den Festivalbesuchern UMTS und LTE. Die Technik einer mobilen Basisstation mit einem Gewicht von neun Tonnen befindet sich auf einem Anhänger. Die auf 20 Meter ausfahrbaren Teleskopmasten sollen für die Abdeckung der Festgelände sorgen.

Wie Golem.de von einem großen Mobilfunkausrüster erfahren hat, hat sich der Konzern mit Investitionen in sein Netz in den vergangenen Jahren eher zurückgehalten. Das wird von dem Netzbetreiber dementiert: "Im vergangenen und in diesem Geschäftsjahr wurden von Vodafone Deutschland je 2 Milliarden Euro in das Mobilfunknetz investiert, in den Jahren davor waren es ebenfalls Milliarden-Investitionen. Da wir mit Ericsson und Huawei seit langem erfolgreich zusammenarbeiten, sollten die das wissen", war aus dem Unternehmen zu erfahren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,49€
  2. 4,49€

Dennis_2k5 13. Jul 2015

Kann in der Berliner U-Bahn immer noch nicht surfen. Das EINZIGSTE was in der U-Bahn...

Poison Nuke 26. Jun 2015

Der Link zeigt nur, dass überhaupt mehrere Leute bedient werden können durch verschiedene...

soluga 26. Jun 2015

Das hat mich auch überrascht. Beim Eröffnungs-Konzert der Donots habe ich spontan meine...

Sharra 26. Jun 2015

Ich gratuliere. Du hast einen halben Gummipunkt gewonnen. Allen anderen, die es kapiert...

Orthos 26. Jun 2015

Ich finde diese Entwicklung gut. Vor allem im Hinblick auf Ausfallsicherheit im...


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021 Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /