Abo
  • IT-Karriere:

Fernwartungs-App: Parallels Access mit Unterstützung der Apple Watch

Die Version 3.0 der Fernwartungssoftware Parallels Access bietet neue Funktionen für Remote-Zugriff, die Freigabe großer Dateien sowie eine Unterstützung der Apple Watch. Mit letzterer können Remote-Zugriffe gesteuert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Parallels Access 3.0 auf dem iPhone und iPad
Parallels Access 3.0 auf dem iPhone und iPad (Bild: Parallels)

Von unterwegs auf den heimischen Mac zugreifen, auf dem auch noch virtuelle Maschinen mit Windows, Linux und anderen Betriebssystemen laufen können - das ist mit Parallels Access von iOS, Android und dem Desktop-Webbrowser aus möglich.

Stellenmarkt
  1. ID Logistics über IBS GmbH, Dortmund, Weilbach, Hammersbach
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Parallels führt mit Parallels Access 3.0 eine Begleit-App für die Apple Watch ein. Damit soll der Nutzer Remote-Computer anzeigen und eine Verbindung herstellen können. Diese laufen dann aber nicht über die Apple Watch, sondern über das verknüpfte iPhone.

Für Nutzer, die auf einem iOS-Gerät ihre Spiele vom PC oder Mac spielen wollen, bietet Parallels Access einen zumindest experimentellen Gaming-Modus. Der Benutzer hat dabei die Möglichkeit, eigene selbst definierte Touchscreen-Shortcuts zu erstellen. Diese können verwendet werden in Spielen wie Diablo III, Elder Scrolls: Skyrim, NFS Rivals, League of Legends und Borderlands 2.

Zudem soll die Wake-on-LAN-Funktion verbessert worden sein und so die Möglichkeit bieten, einen Remote-Computer aus dem Ruhestand aufzuwecken. Unter iOS werden nun Hoch- und Querformat der Geräte unterstützt und die Nutzung von Onedrive für den Cloudspeicher ermöglicht.

Parallels Access ist im iTunes App Store und bei Google Play in einer zweiwöchigen Testversion erhältlich. Einzelabonnements kosten für ein Jahr 19,99 Euro und 30,99 Euro für 2 Jahre. Mit der Lizenz kann auf maximal fünf Remote-Computern von einer unbegrenzten Anzahl von iOS- und Android-Tablets und -Smartphones oder Computern mit einem Browser aus zugegriffen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€

ChevalAlazan 12. Aug 2015

Für mich persönlich ist der Hinweis "Unterstützung für Smartwatches", insbesondere bei...


Folgen Sie uns
       


Golem.de probiert 5G in Berlin aus - Bericht

Wir probieren 5G in Berlin-Adlershof aus.

Golem.de probiert 5G in Berlin aus - Bericht Video aufrufen
IT-Freelancer: Paradiesische Zustände
IT-Freelancer
Paradiesische Zustände

IT-Freiberufler arbeiten zeitlich nicht mehr als ihre fest angestellten Kollegen, verdienen aber doppelt so viel wie sie. Das unternehmerische Risiko ist in der heutigen Zeit für gute IT-Freelancer gering, die Gefahr der Scheinselbstständigkeit aber hoch.
Von Peter Ilg

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

    •  /