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Fernwartung: Teamviewer 14 zeigt Informationen mit Augmented Reality

Die kommende Version von Teamviewer soll performanter werden und weniger Netzwerklast verursachen. Interessant ist auch die Funktion Teamviewer Pilot, bei der Support-Mitarbeiter ihren Kunden per Augmented Reality helfen können.

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Teamviewer Pilot blendet Informationen in das Video ein.
Teamviewer Pilot blendet Informationen in das Video ein. (Bild: Teamviewer)

Die Entwickler von Teamviewer haben die Version 14 ihrer Fernwartungssoftware vorgestellt. Sie soll performanter laufen und weniger Bandbreite benötigen. Neu ist die Funktion Teamviewer Pilot. Darüber können Support-Mitarbeiter Informationen direkt in einen Stream als Augmented-Reality-Lösung einblenden.

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Teamviewer Pilot ist allerdings nicht kostenlos, sondern wird knapp 28 Euro im Monat kosten. Die dazugehörige App nutzt die Kamera des Hostsmartphones und streamt das Videosignal direkt zu einem entsprechenden Support-Mitarbeiter. Dieser kann in das Videomaterial Markierungen und Anweisungen eintragen, die der Kollege vor Ort auf seinem Telefon angezeigt bekommt. Gleichzeitig sind beide Teilnehmer per Voice-over-IP miteinander verbunden und können so kommunizieren. Der Hersteller zeigt diese Funktion auch in einem kurzen Video. Das System nutzt das bekannte Prinzip, bei dem sich Support-Mitarbeiter per ID auf einem Gerät einwählen.

Für Admins, Support-Teams und Unternehmen bringt Teamviewer 14 einige andere Funktionen mit: So können verfügbare Geräte mit bis zu 25 benutzerdefinierten Attributen in einer Tabelle angelegt werden. Außerdem lassen sich Steuerungsscripts aufnehmen und auf Remote-Geräten ausführen. Teamviewer integriert zusätzlich die Software Servicecamp direkt in das Quicksupport-Modul. Außerdem soll das Teilen von Bildschirminhalten auf iOS vereinfacht werden.

Das Trusted-Devices-Dashboard ist in Teamviewer 14 die zentrale Übersicht für mit Teamviewer verknüpfte Geräte samt ihren IP-Adressen im Unternehmensnetzwerk. Der Entwickler betont zudem, dass die Software den Regeln der Datenschutz-Grundverordnung entspricht. Auch optisch wird die Software überarbeitet. Neben einer veränderten Benutzeroberfläche unterstützt die kommende Version einen Dark Mode.

Die Software können Nutzer bereits in einer Preview herunterladen. Die finale Version erscheint am 13. November 2018.

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ichbinsmalwieder 31. Okt 2018

Natürlich ist das eine falsche Erkennung. Die private und kommerzielle Nutzung ist ja...

Eheran 26. Okt 2018

Mir ist nicht ganz klar, worauf du jetzt hinaus willst. Du hast darüber gesprochen, warum...

Bouncy 25. Okt 2018

Das ist aber nicht Teamviewer-spezifisch, geht doch auf x verschiedene Arten, wenn man...

peer_g 24. Okt 2018

Da habe ich bereits das Teamviewerabo seit einem Jahr, aber alle wirklich interessanten...


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