Fernseher und Monitore: Warum 8K sich nicht durchsetzt

Im Sommer 2014 haben sich Fußballfans auf der Welt besonders über die Weltmeisterschaft gefreut, schließlich wurde das Event erstmals in 8K ausgestrahlt. Schon zuvor hatten erste Unternehmen Kameras vorgestellt, die Bilder und Videos in dieser hohen Auflösung aufnehmen konnten. Auf Messen zeigten immer mehr Hersteller ihre Fernseher und Bildschirme mit viermal mehr Pixeln als 4K. 8K war überall.
Doch schnell wurde klar: Ein schönes hochauflösendes Bild bringt wenig, wenn es dafür kaum Inhalte gibt. Bis auf einige wenige Produkte ist die Auswahl an 8K-Geräten heute (Analyse, g+) – mehr als zehn Jahre später – noch immer gering. Im TV-Bereich werden größtenteils 4K-Panels, im Monitor-Bereich meist sogar nur 1440p oder 1080p verkauft. Woran liegt das? Ein Überblick.