• IT-Karriere:
  • Services:

Fernsehen: Interpol beendet illegales IPTV-Streaming von Sky

Interpol und Polizeien in Zypern, Bulgarien und Griechenland haben Server beschlagnahmt, die für illegales Streaming von Angeboten des Pay-TV-Senders Sky genutzt wurden. Es soll 500.000 Abonnenten gegeben haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Technik der illegalen Anbieter
Technik der illegalen Anbieter (Bild: Interpol)

Interpol hat eine europäische Plattform für illegales Streaming von Fernsehprogrammen geschlossen und Verdächtige festgenommen. Das gab Interpol am 12. Januar 2018 bekannt. Es gab eine Festnahme in Bulgarien und drei weitere in Zypern. 17 Hausdurchsuchungen wurden in Zypern, Bulgarien und Griechenland durchgeführt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, St. Pölten (Österreich)
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Laut Informationen des Onlinemagazins Torrentfreak hatte das illegale Angebot weltweit 500.000 zahlende Abonnenten. Es wurden 1.200 Fernsehprogramme mit Inhalten von Sky Deutschland, Sky UK und Sky Italia angeboten.

Die Server, die für die Verteilung der Kanäle verwendet wurden, wurden geschlossen, und die IP-Adressen, die von einem niederländischen Unternehmen gehostet wurden, wurden in Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden deaktiviert. In Bulgarien wurden 84 Server und 70 Satellitenempfänger mit Decodern sowie Computer und Buchhaltungsdokumente beschlagnahmt.

Interpol: Content-Industrie bei Ermittlungen dabei

Die Razzien wurden von Europols Intellectual Property Crime Coordinated Coalition (IPC³) und dem privaten Sektor unterstützt, der technisches und forensisches Fachwissen zur Verfügung gestellt habe. Die Ermittlungen wurden von der Abteilung der zypriotischen Polizei für Cyberkriminalität, der griechischen Polizei, dem niederländischen Fiscal Investigative and Intelligence Service (FIOD), der Abteilung für Computerkriminalität der bulgarischen Polizei und der Content-Industrievertretung Allianz für audiovisuelle Antipiraterie (AAPA) unterstützt.

Das Netzwerk soll illegal griechische, zyprische und ausländische Pay-TV-Abonnentenkanäle vertreiben haben. Diese Dienste seien über Händler in ganz Europa angeboten und als monatliches illegales Abonnement für 20 Euro verkauft worden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,90€
  2. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  4. (u. a. Switch + Just Dance 2020 für 339,98€, Switch + FIFA 20 für 336,90€)

Akronspam 28. Jan 2018

500.000 Abo's a 20¤/Monat egal wie ich rechne komme ich irgnedwie nicht auf 5 Millionen...

kayozz 16. Jan 2018

Habe ich das jetzt richtig verstanden: Sky Go ist illegal? Vermutlich haben die nicht die...

das_mav 15. Jan 2018

Man hat einen Schaden in Höhe von maximal 50¤ und muss ein neues Plugin installieren. Ein...

RipClaw 15. Jan 2018

Man kann IPs Nullrouten. Das ist meisten die letztmögliche Maßnahme gegen einen DDOS...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

    •  /