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Fensterputzroboter im Vergleich:
Überraschungen beim Putzduell

Mit dem Winbot W2 Omni soll das Fensterputzen mit Roboter sich endlich lohnen. Er ist doppelt so teuer wie der Hobot-388, aber ist er auch doppelt so toll?
/ Peter Hase
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Fensterputzroboter im Einsatz: Nacharbeiten per Hand erforderlich (Bild: Peter Hase)
Fensterputzroboter im Einsatz: Nacharbeiten per Hand erforderlich Bild: Peter Hase

In den letzten Jahren zogen Fensterputzroboter eher träge ihre Bahnen an den Scheiben und große Innovationen ließen auf sich warten. Ecovacs versucht nun, mit dem Winbot W2 Omni mit vielen neuen Features den Markt aufzupolieren, erreicht mit 600 Euro aber auch neue Höhen beim Preis. Golem.de lässt ihn gegen das Einsteigermodell Hobot-388 zum Putzduell antreten. Es wird in Deutschland unter dem Markennamen Sichler PR-200 zum Preis von etwa 300 Euro exklusiv von Pearl vertrieben.

Aussehen: Schick gegen Schwarz

Topmodell und Einsteigervariante lassen sich auf den ersten Blick unterscheiden: Der Winbot kommt etwa in der Größe einer Kühlbox in schickem Apple-Style in Weiß mit silbernen Stirnseiten daher. Noch beeindruckender wird es, wenn man die Kiste aufklappt: Elegant ist das eigentliche Putzgerät an einer Seite untergebracht und Reinigungstücher sowie Stromkabel auf der anderen.

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