Abo
  • Services:
Anzeige
Fensens-Sensor im Kennzeichen kommuniziert mit dem Smartphone.
Fensens-Sensor im Kennzeichen kommuniziert mit dem Smartphone. (Bild: Fensens)

Fensens Parksensor: Einparken mit dem Smartphone

Fensens-Sensor im Kennzeichen kommuniziert mit dem Smartphone.
Fensens-Sensor im Kennzeichen kommuniziert mit dem Smartphone. (Bild: Fensens)

Fensens hat einen Auto-Kennzeichenhalter entwickelt, der per Bluetooth mit dem Smartphone des Fahrers kommuniziert und ihm beim Einparken hilft. Die Nachrüstung soll viel einfacher sein als bei herkömmlichen Parksensoren.

Fensens ist ein Kennzeichenhalter, der mit Ultraschallsensoren versehen wurde, die Hindernisse hinter oder vor dem Auto erfassen und beim Einparken dem Fahrer auf seinem Smartphone optisch, aber auch akustisch und per Vibrationsalarm verdeutlichen sollen, wie weit er noch nach hinten oder vorne fahren kann, bevor es zur Kollision kommt.

Anzeige

Die App von Fensens gibt es aktuell nur für Android, doch eine iOS-Version soll später folgen, teilte das Startup mit, das hinter dem Kennzeichenhalter steckt. Der Akku im Fensens soll etwa fünf Monate halten, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Das System wird mit Sicherheitsschrauben befestigt, was den Diebstahl erschweren soll. Der Nutzer erhält einen speziell für seine Schrauben angepassten Schraubendreher.

  • Fensens Parksensor (Bild: Fensens)
  • Fensens Parksensor (Bild: Fensens)
Fensens Parksensor (Bild: Fensens)

Mit sehr tief in der Karosserie eingefassten Kennzeichen soll das System so nicht funktionieren und auch sehr weit oben befestigte Kennzeichen machen Probleme. Höher als 1,22 Meter sollten sie sich nicht über dem Erdboden befinden, weil sonst nicht mehr alles hinter dem Auto von den Ultraschallsensoren erfasst werden kann. Da das System mit Bluetooth zum Smartphone des Nutzers Kontakt hält, darf das Auto auch nicht allzu lang sein - mehr als 9 Meter sollten nicht dazwischenliegen.

Europäischer Kennzeichenhalter in der Entwicklung

Derzeit wird Fensens noch entwickelt und kann nur für 99 US-Dollar vorbestellt werden. Den genauen Marktstart teilte das Unternehmen bisher nicht mit. Der spätere Preis soll bei 150 US-Dollar liegen.

Das Startup will auch eine an europäische Kennzeichen angepasste Variante entwickeln, teilte es über Twitter mit.


eye home zur Startseite
Manga 29. Mai 2016

Zufällig habe ich kürzlich so etwas in mein auto eingebaut. Stromversorgung über die...

Eheran 29. Mai 2016

Amazon Den habe ich mir eingebaut. Qualität von Bosch wie im Serienfahrzeug für 140...

maxule 28. Mai 2016

Meine Erfahrung: Mit einem Saab 900 bin ich in die gleichen Parklücken gefahren, wie mit...

TheUnichi 28. Mai 2016

Hast du jemals dein Smartphone irgendwo vergessen, außer auf dem Klo nach dem Geschäft...

CrookedHillary 28. Mai 2016

Dann nimm halt ein Tablet!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Bamberg
  2. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  3. Deutsche Bundesbank, Düsseldorf
  4. HFO Telecom AG, Oberkotzau (Raum Hof)


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)
  2. (u. a. Fast & Furious 1-7 Blu-ray 24,29€, Indiana Jones Complete Blu-ray 14,76€, The Complete...
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Quantenalgorithmen

    "Morgen könnte ein Physiker die Quantenmechanik widerlegen"

  2. Astra

    ZDF bleibt bis zum Jahr 2020 per Satellit in SD verfügbar

  3. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  4. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1

  5. Displayweek 2017

    Die Display-Welt wird rund und durchsichtig

  6. Autonomes Fahren

    Neues Verfahren beschleunigt Tests für autonome Autos

  7. Künstliche Intelligenz

    Alpha Go geht in Rente

  8. Security

    Telekom-Chef vergleicht Cyberangriffe mit Landminen

  9. Anga

    Kabelnetzbetreiber wollen schnelle Analogabschaltung

  10. Asus

    Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

  1. Re: Widerlegung wäre schlecht?

    MarioWario | 15:12

  2. Re: Künstliche Intelligenz

    crack_monkey | 15:10

  3. Wo geht das Geld hin?

    rainn | 15:09

  4. Re: Wozu?

    Spaghetticode | 15:07

  5. Re: Überhaupt nicht erstrebenswert

    deefens | 15:07


  1. 14:21

  2. 13:56

  3. 12:54

  4. 12:41

  5. 11:58

  6. 11:25

  7. 10:51

  8. 10:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel