Abo
  • Services:
Anzeige
Die neue Sportuhr Fenix Chronos von Garmin
Die neue Sportuhr Fenix Chronos von Garmin (Bild: Garmin)

Fenix Chronos: Garmins neue Sport-Smartwatch kostet ab 1.000 Euro

Die neue Sportuhr Fenix Chronos von Garmin
Die neue Sportuhr Fenix Chronos von Garmin (Bild: Garmin)

Mit dem Modell Fenix Chronos präsentiert Garmin eine neue Fitness-Smartwatch im edlen Design: Die Uhr ist wahlweise mit Edelstahl- oder Titangehäuse erhältlich und kommt im Design einer "richtigen" Armbanduhr sehr nahe. Technisch gesehen entspricht sie aber weitgehend einem günstigeren Modell.

Der Hersteller Garmin hat mit der Fenix Chronos eine neue Sportsmartwatch vorgestellt. Die Uhr hat ein Gehäuse aus Edelstahl oder Titan und sieht auf den ersten Blick einem echten Chronometer sehr ähnlich. Garmin bezeichnet die Sportuhr als "luxuriös", entsprechend liegen die Preise auf hohem Niveau.

Anzeige
  • Die Edelstahlversion der Fenix Chronos (Bild: Garmin)
  • Die Edelstahlversion der Fenix Chronos mit Lederarmband (Bild: Garmin)
  • Die drei Modelle der neuen Fenix Chronos von Garmin: links das Titanmodell, in der Mitte das Edelstahlmodell mit Lederarmband und rechts das Edelstahlmodell mit Edelstahlarmband (Bild: Garmin)
  • Die Titanversion der Fenix Chronos (Bild: Garmin)
Die drei Modelle der neuen Fenix Chronos von Garmin: links das Titanmodell, in der Mitte das Edelstahlmodell mit Lederarmband und rechts das Edelstahlmodell mit Edelstahlarmband (Bild: Garmin)


Die günstigste Variante mit Edelstahlgehäuse und Lederarmband kostet 1.000 Euro. Für 1.100 Euro erhalten Käufer die Uhr mit Edelstahlgehäuse und Edelstahlarmband. Die teuerste Version kostet 1.300 Euro und kommt mit einem Titangehäuse und -armband. Die Preise spiegeln im Grunde nur die Materialien und die Verarbeitung wider: Technisch gesehen ist die Fenix Chronos nahezu baugleich mit der günstigeren Fenix 3 HR.

Nahezu baugleich mit deutlich günstigerem Modell

Wie die im Onlinehandel aktuell bereits ab 450 Euro zu habende Fitnessuhr hat auch die Fenix Chronos ein 218 x 218 Pixel großes, rundes Display, das mit Saphirglas geschützt ist. Der Bildschirm reflektiert Licht, so dass die Uhr auch im Sonnenschein gut ablesbar sein soll. Die Fenix Chronos hat einen eingebauten GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung, anders als bei der Fenix 3 HR ist allerdings kein WLAN-Chip eingebaut.

Der Akku der Fenix Chronos ist mit einer Nennladung von 180 mAh kleiner als der der Fenix 3 HR (300 mAh). Entsprechend sind die Einsatzzeiten der Uhr kürzer, verglichen mit anderen Smartwatches aber immer noch recht lang: Im Ultratrac-Modus kommt die Uhr auf eine Laufzeit von 25 Stunden, im GPS-Training-Modus auf 13 Stunden. Wird die Smartwatch nur im Uhrenmodus verwendet, also ohne Sportaufzeichnungen, soll die Laufzeit bei einer Woche liegen.

Uhr erkennt eine Reihe von Sportarten

Wie die Fenix HR 3 kann die Fenix Chronos zahlreiche Sportarten erkennen und aufzeichnen sowie Daten zur aktuellen Tätigkeit anzeigen. So erkennt die Uhr, wenn der Träger läuft, Rad fährt, schwimmt oder Golf spielt. Ein eingebauter Pulsfrequenzmesser misst bei sportlichen Aktivitäten durchgängig die Herzrate, weitere Sensoren können per Bluetooth angeschlossen werden. Eingebaut sind auch ein Höhenmesser, ein Barometer und ein Kompass.

Die Fenix Chronos ist bis zu einem Druck von zehn Atmosphären wasserdicht. Dank eingebautem Kartenmaterial können Läufer bis zu 30 Routen abspeichern und 1.000 Orte als Favoriten anlegen. In Verbindung mit einem Smartphone zeigt die Fenix Chronos Systembenachrichtigungen an, wie etwa Nachrichten, Anrufe oder Kalenderfunktionen. Über einen eigenen Appstore können Nutzer neue Watchfaces und Apps herunterladen.

Die Fenix Chronos soll ab September 2016 in Deutschland erhältlich sein.


eye home zur Startseite
Rulf 31. Aug 2016

es gibt auch leute, die für ihr geld arbeiten müssen... außerdem sind fast alle...

Phreeze 29. Aug 2016

naja, die Fabriken gibt's ja seit Jahren. Gibst das Design XYZ ein, werkelt dir die dein...

lear 28. Aug 2016

Der Punkt ist, daß dieses Ding hier niemals einen ideellen Wert erlangen wird und...

Thegod 28. Aug 2016

Ich sehe dies genauso wie OP. Wenn diese Luxus Dinger wenigstens wirklich mal deutlich...

flow77 26. Aug 2016

Jemand der reich ist und das Geld auch ausgibt wird sich wohl eher kaum sein Handgelenkt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Bundeskriminalamt, Meckenheim bei Bonn
  3. AGRO International GmbH & Co.KG, Bad Essen bei Osnabrück
  4. Habermaaß GmbH, Bad Rodach


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Destiny 2 gratis erhalten
  2. für 49,99€ statt 69,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: 999$ = 1150¤?

    MarioWario | 01:20

  2. Re: Man stelle sich mal vor alle Berufsgruppen...

    bombinho | 01:03

  3. Re: Absolut demokratisch!*hust*

    mac4ever | 00:58

  4. Re: Überleben durch Anzahlungen

    Der Supporter | 00:57

  5. Re: beeindruckende Ersparnis! Hätte nicht...

    lear | 00:48


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel